Montag, Oktober 10, 2011

Eindrücke aus Namabasa

Endlich - unser erstes Gruppenfoto! An der Nilquelle in Jinja.



Mit 16-köpfiger Kapelle wurden wir Samstag vor der Gemeinde empfangen und in einem Umzug durch das Dorf geführt.





Papierflieger basteln...



... und fliegen lassen.


Sonntag, Oktober 09, 2011

Das Dorf(er)leben - ein erster Appetithappen

Wir sind zurück in Kampala - nach einem Wochenende vieler Menschen, eindrücklicher Gastfreundschaft, trockener Zelte und einem fünfstündigen Abschlussgottesdienst heute Morgen. In Namabasa fand eine Konferenz aller regionaler Gemeinden Gottes statt, sodass auch wir eine Einheit zu Familienplanung bzw. Hygiene hielten und mit Kinderschaaren bastelten. Nun sind wir vor allem von der Rückfahrt erschlagen, sicherlich tragen aber auch die ganzen neuen Eindrücke zu unserer Müdigkeit bei. Insofern: Fotos folgen, Details auch ;).

Amy

Freitag, Oktober 07, 2011

Im Dorf gut angekommen

Gerade habe ich mit Colleen und Amy telefonieren können: Die Zelte sind aufgebaut, das Wetter gut :), der Einsatz kann beginnen - aber erst Morgen. Der Ort heißt übrigens Namabasa und liegt in dem Distrikt Mbali. Gute Nacht!

Donnerstag, Oktober 06, 2011

Heritage School Superlativtag



Unter sengendster Hitze riskierten die beiden stärksten Männer im Team (sind ja auch nur zwei) auf dem höchsten Dach der Welt ihr wertvollstes aller Leben, als sie die härtesten aller Holzplatten mit allergrößter Kraft auf dem Gerüst so fest nagelten, dass selbst der wildeste Sturm Afrikas sie allerfrühestens in einer Million Jahren wird ablösen können.
Die vier Grazien (die fünfte und graziöseste musste den Tag leider im Bett verbringen) befreiten mit unendlicher Ausdauer und beispielhaftester Teamarbeit zahllose zukünftige Klassenräume von kilometerdicken Schmutz- und Geröllschichten, schmirgelten mit ausgefeiltster Technik Stützpfosten und bemalten selbige in vollendeter Perfektion.
Tatsächlich war es ein ausgesprochen produktiver und erfüllender Tag mit ungetrübt positiver Stimmung und wunderbarem Wetter als Begleiterscheinung. Wir hoffen sehr, dass Naemis Begleiterscheinung schleunigst verschwindet und sie am Besten gleich morgen wieder gesund ist. Denn dann geht’s ab ins Dorf.
Ohne Strom. Also ohne Internet. Also ohne Blog.
Sonntag Abend dann mehr.

Julia

Spendeneinsatz

Mit der Schneidemaschine geschnitten
werden die Perlen noch gleichmäßiger.
Die Entstehung der Mauer
Die gesammelten Projektspenden werden jetzt Stück für Stück eingesetzt. Die Materialien für den Zaun, der das Grundstück der Naomi-Froese-Schule nun endlich bald umschließen wird, wurden davon bezahlt, ebenso wie das letzte Stück einer Mauer im Eingangsbereich.

Die Einnahmen der TAPP-Kettenverkäufe der vergangen sechs Monate ermöglichen einer Vielzahl von Dörfern neue Nähmaschinen für weitere Handarbeiten und mit der Einzelspende eines Ausbildungsjahrgangs aus Hannover verfügt die TAPP-Zweigstelle in der N-F-Schule nun über eine Schneidemaschine - um noch viele wunderschöne Ketten herzustellen.
Zur richitgen Zeit finanzierten die Spenden die Einzäunung - die Ortgemeinde hatte das Fehlen schon beanstandet.


An der Heritage School fließt das Geld in unsere Lackier-Arbeiten von gestern und Streicharbeiten von heute. Toll zu sehen, wie die Spenden zum Einsatz kommen! Wir sind gespannt, was sie in den nächsten Tagen und Orten noch bewegen werden und danken euch ganz herzlich im Namen aller, denen sie dienen!

Mittwoch, Oktober 05, 2011

Balanceakt

Die Küchenzeile im Lehrerzimmer wird abgeschliffen und lackiert.

Am vierten Tag lag unser Fokus auf Bauarbeiten an der Heritage School, die hauptsächlich von Missionarskindern und wohlhabenden Afrikanern besucht wird. Hier lackierten wir auf abenteuerlichen Gerüsten die Bambusdecken neuer Kindergartenräume, ebenso wie das Kunsthaus und den Spielplatz. Am Ende durften wir noch die Stützpfosten auf einer der Baustellen ausreißen.
Eine Umstellung, heute an dieser besser ausgestatteten Schule zu arbeiten...
Amy

Dienstag, Oktober 04, 2011

Naomi Froese Schule Vol. II


Wer bis jetzt noch keinen Sonnenbrand hatte, wurde nun endlich auch versorgt. Denn heute beschäftigte uns vor allem ein endlos scheinender Zaun, der das Grundstück der Naomi Froese Schule vom Rest der Umgebung abgrenzen soll. Loch buddeln, Pfosten rein, zubuddeln. Pfosten wieder raus, weil er doch nicht ganz genau auf der angedachten Gerade steht. Loch neu buddeln, Pfosten rein, zubuddeln. Und dann wieder von vorn und nochmal und nochmal. Schritt um Schritt beobachtet von einer ständig größer werdenden Traube an Kindern und Schülern, die übrigens an Schönheit/Niedlichkeit/Liebenswürdigkeit (nur ein Wort zu nutzen wäre falsch) wohl kaum zu übertreffen sind. Diese Gesichter sind es, die einen daran erinnern, warum wir hier sind, wenn man eigentlich gerade dabei war, sich zu ärgern, weil zum tausendsten Mal ein Pfosten korrigiert werden muss.
Heute wurden außerdem die ersten Patengeschenke verteilt, TAPP-Besuche fanden statt und es gab erneut Unterrichtseinheiten mit Zahnputz-Fisch und Familiengemälden. Letztendlich gab es auch eine rührende musikalische Verabschiedung. Aber vor allem gab es den Zaun. :) 
Praktischerweise kann ich in meiner Funktion als autorisierte Photographin manchmal ungestraft den Ort des Geschehens verlassen und dann lässig mit der Kamera auf die schwer arbeitenden Kameraden hinabblicken. (Im wörtlichen Sinne, denn der Zaun befindet sich in einer Versenkung.) Auch die Geschenkübergaben an die Patenkinder wollen sorgfältig dokumentiert werden. Und bei einer derartigen Menge an strahlenden Kindergesichtern ist ein Motiv eigentlich immer und überall vorhanden, wahrscheinlich zum Leidwesen jener, die sich dann irgendwann die Diashows ansehen werden. :) Um so verblüffender, fast bitter, wenn ich dann von einem dreizehnjährigen Jungen kritisch und nachdenklich gefragt werde, was für einen Nutzen meine zahllosen Bilder denn eigentlich für die Kinder in der Naomi Froese Schule haben. Und warum nicht viel mehr Menschen bereit sind, eine Patenschaft zu übernehmen.

Julia

Mauerbau hinterm TAPP-Büro

Montag, Oktober 03, 2011

3. Oktober - Der Tag des Mauerfalls

Heute sind wir erfolgreich in unseren ersten Arbeitstag gestartet. Unser Weg führte nach unserem gemeinsamen Frühstück direkt in die Naomi-Froese-Schule. Dort wurden wir herzlich von Chistine, der Schulleiterin, den Lehrern, Angestellten und vor allem von den Kindern empfangen. Nach einer kurzen Führung wurden uns zur Begrüßung von den Schülern der 6. Klasse zwei Lieder gewidmet, die wir mit Begeisterung verfolgt haben. Nach großem Beifall ging es jedoch für uns an die Arbeit.
Unsere beiden männlichen Teammitglieder wurden direkt zum „Rasenmähen“ eingeteilt was in diesem Fall Handarbeit bedeutete. Wir Mädels haben uns den Klassen zugewandt. Wir bildete zwei Teams plus persönlichem Paparazzi…oder besser: Mamarazzi (Julia)! Die erste und zweite Klassen erhielten eine kurze Einführung zum Thema Zähneputzen, Waschen und Körperpflege. Die zweite Gruppe widmete sich dem Thema Familie und Unterschiede zwischen den Ländern Deutschland und Uganda incl. einer anschließenden offenen Fragerunde an uns zum Leben in Deutschland. Dieses Thema wurde ausführlich in der Klasse drei und vier erarbeitet und diskutiert und konnte nur durch die Lunchzeit beendet werden.
Wir wurden mit Fragen konfrontiert, die uns z. T. erstaunten und auf der anderen Seite auch häufig zum Lachen brachten. So wurden wir gefragt, ob wir in Deutschland Schlange essen würden oder ob es wo wir wohnen, auch Kühe gäbe, die zu Hause gehalten werden. Auf der anderen Seite standen Fragen im Raum wie z. B. ob ein Studium in Deutschland möglich sei und wie man dieses erreichen könnte.
Nach einem leckeren Mittagessen ging es in die zweite Phase des Tages. Wir teilten uns in zwei Gruppen, wobei eine Gruppe zu einigen TAPP-Familien aufbrach, um diese zu besuchen und gepackte Taschen mit ein paar Kleidungsstücken, Kuscheltieren und Süßigkeiten vorbeizubringen. Die zweite Gruppe holte sich Handschuhe, Hammer und Brechstange und hämmerte, trat und stieß so lange auf eine kleine abzureißende Mauer ein, bis sie schlussendlich fiel! Da diese Truppe eine reine Mädelsbesetzung vorzuweisen hatte, sind wir besonders stolz auf dieses erreichte Ziel, das perfekt zum Feiertag passte! ;-)

Unsere spontan entschiedene dritte Phase des Tages zu einer Feierlichkeit des deutschen Botschafters zu fahren, stellte sich vor Ort als nicht wirklich lohnenswert heraus, so dass wir uns wieder kurzer Hand auf den Weg nach Hause machten. Mit lauter Musik und viel Gelächter, brachte Taxifahrer Jimmy uns zurück zum Haus der Stevensons, um noch gemeinsam endlich etwas zu essen und den Tag ausklingen zu lassen.

Amys Kommentar auf unserer Rückfahrt war: „Mir kommt es so vor, als wenn wir schon ewig hier sind.“ Damit hat sie vollkommen recht, wir haben erst den zweiten Tag, aber der Umgang in der Gruppe ist jetzt schon ausgesprochen vertraut und sehr oft einfach locker und ausgelassen. Wir lachen viel miteinander und manchmal auch übereinander (ok, zugegeben, dies geschieht öfter). Aber es ist mit Sicherheit eine sehr gute Basis für die nächsten spannenden Tagen…Ich freu mich darauf!

Michaela

Sonntag, Oktober 02, 2011

Ordnung muss sein :)

Für uns fing der Tag heute wirklich sehr human an - um kurz vor neun nach deutscher Pünktlichkeit gab es ein fruchtig frisches Frühstück und dann ging es auch schon los!
Nach einer typisch afrikanischen Autofahrt gelangten wir etwa eine Stunde abseits von Kampala in einer kleinen, aber sehr feinen Gemeinde Gottes an - und wurden sehr herzlich begrüßt.
Wir hatten die schöne Aufgabe, die Sonntagsschule der rund 40 Kinder (aller Altersgruppen) zu gestalten und sorgten mit einer biblischen Geschichte aus dem neuen Testament (Jesus stillt den Sturm) für mächtige Unterhaltung.
Anschließend sangen wir noch einige Kinderlieder und merkten gar nicht, dass es bereits früher Nachmittag war...So ergab es sich, dass der Hunger uns zu unserem traditionellen Restaurantbesuch führte, wo uns eine reich gedeckte Tafel voller indischer Köstlichkeiten erwartete!
Gut gesättigt lässt es sich auch leichter die vielen Kleidungsstücke, Patengeschenke, Schuhe, Schreibwarensachen und vieles, vieles mehr sortieren. Nachdem nun endlich Ordnung in das Chaos gelangt ist, freuen wir uns nun auf einen gemütlichen Abend,...wir muessen uns schließlich auch noch ein bisschen näher kennenlernen!
Viele sonnige Grüße,
Eure Naemi

Wir sind da!

Nach sehr guten Fluegen und einer Fahrt durch das naechtliche, verregnete Kampala sind wir gestern um ein Uhr nachts bei den Stevensons angekommen. Fuer Koffer reinbringen, Zimmer finden und duschen hat die Kraft noch gereicht, aber dann sind wir erschlagen ins Bett gefallen. Und nun geht es los!
Heute Morgen gehen wir zu unserem ersten Gottesdienst hier und sortieren spaeter all die Geschenke und Spenden, die ihr uns mitgegeben habt - danke noch einmal.
Wir sind gespannt, sowohl Uganda als auch uns als Gruppe kennenzulernen und voller Vorfreude.

PS: Fotos gibt's, sobald wir mehr Auswahl haben als bloss uns abgekaempft im Flugzeug ;) ...

Freitag, September 30, 2011

In den Startlöchern

Gepackte Koffer, bereitliegende Tickets, abgesprochene Treffpunkte und eine ganze Menge Leute, die noch die letzten Stunden mit uns sieben Teilnehmern pokern, ob wir nicht doch noch das eine Geschenk als Übergewicht mitbekommen könnten... Nun sind wir wirklich soweit: Die ersten beiden fliegen heute Abend schon nach Brüssel, wo wir uns morgen Vormittag schließlich als gesamte Gruppe das erste Mal treffen werden.
Auf, auf nach Uganda!

Mittwoch, September 28, 2011

1200€ allein aus Pforzheim

So kurz vor dem Abflug tut sich noch einmal Gewaltiges in unserem Spendenpott: bei 5.500€ sind wir mittlerweile angekommen - dank Pforzheim! Vom Erlös des Weihnachtskonzerts im Winter hat die Gemeinde bereits jetzt 700€ überwiesen zusammen mit einer Privatspende - ein ganz herzliches Dankeschön Richtung Süden!
Ob wir in den letzten drei Tagen in Deutschland sogar die 6.000€ knacken? Patenschaftsanträge können wir auch noch ganz leicht einstecken - ihr braucht bloß Bescheid sagen!

Montag, September 26, 2011

Klasse Godi in Hannover

Wow, das war genial: Zuerst konnten wir gestern im Gottesdienst die Schuhe für Esther in Empfang nehmen - und viele kleine Stofftiere, Handys und weitere Geschenke für den Einsatz in Uganda. Und dann habe ich nachgezählt, wieviel Geld mir noch zugesteckt wurde für die Truppe: 800 Euro! Also ist die 4.000 schon mal geknackt... Jetzt bin ich natürlich motiviert für über 5.000 zu werben. Und für Patenschaften. NOCH ist's ganz leicht die Spenden und Anträge auf die Reise zu geben!

Freitag, September 23, 2011

3500€ bis jetzt

Der aktuelle Stand an Spenden liegt bereits bei über 3500€! Mal schauen, wie sich das in den nächsten Tagen weiter entwickelt.
Die Vorbereitungen laufen sehr gut, die Koffer füllen sich und wir sind noch auf der Suche nach Pinseln und Rollen zum Streichen, sowie einer kleinen (faustgroßen) Wasserpumpe für etwa einen Meter Tiefe - falls jemand in seiner Garage fündig wird, sagt gern Bescheid.
Es bleibt zu sagen: Die Spannung steigt, die Vorfreude erst recht - bald sind wir dort!

Mittwoch, September 21, 2011

Schuhe für Esther dank überwältigender Spendenbereitschaft

Es war vor zwei Jahren, dass ich Esther kennenlernte. Sie wurde Patenkind durch die Unterstützung einer Familie aus Deutschland. Was für eine Freude! Doch sie hat zwei "Klumpfüße" - läuft also auf den Oberflächen(!) ihrer Füße mithilfe angedrahteter Gummistücke. Passende Schuhe? So etwas gibt's nicht. Nicht in Uganda. Nun hat eine Workcamperin einige hundert Euro Spenden gesammelt und einen Sonderpreis bei einem Orthopädie-Schuhmacher bekommen. Wir haben Abdrucke ihrer Füße im Frühling gemacht. Nun sind die Schuhe fast fertig! Wenn das alles klappt werdet ihr ganz besondere Bilder, und bestimmt einige Freudentränen bei der Übergabe durch die Workcamper hier sehen. DANKE Iris!

Montag, September 19, 2011

Musikinstrumente?!

In zwei Wochen bringen wir grade an der Naomi-Froese-Schule in Kampala Zäune auf Vordermann, unterrichten in einer der sieben Klassen oder besuchen Familien des TAPProgramms in ihrem Zuhause... am 1. Oktober fliegen wir los!
Speziell Gitarren oder (kleinen) Keyboards suchen wir in diesen Tagen noch - für die Schulen, Gottesdienste, Feiern,... Musik wird dort unentwegt gemacht. Wenn du ein Instrument hast, das du uns nach Uganda mitgeben magst, wär's super, wenn du einfach Kontakt aufnimmst - die Sorge, es zu transportieren, ist dann unsere ;).

Donnerstag, September 15, 2011

Zuwachs!

So schnell kann's gehen: Wir sind zu siebt! Die Flüge für zwei weitere Pforzheimer sind soeben gebucht worden. Toll!

Montag, September 12, 2011

100 Euro vom Friseur!

Genial: Da lass ich meine Haare schneiden und mich köstlich bedienen, und darf zum Schluß noch 100 Euro für Eure Reise im Namen des Friseurs MASSIMO in Wolfsburg spenden. Das kommt schon mal dazu!

Sonntag, September 11, 2011

Spendenstand: 2.087 Euro...

Was kann man mit 2087,98€ anstellen? Wir werden es sehen, wenn wir in drei Wochen unsere Zeit in Uganda beginnen! Dies ist die aktuelle Summe; Wir werden erleben und ihr werdet durch Fotos und Berichte mitbekommen, was dieses Geld in den Maßeinheiten "Unterstützung" und "Freude" bedeutet.
Der sichtbare, nachhaltige Teil unserer Effektivität vor Ort wird zum Großteil durch die Hilfe bestimmt, die wir durch Finanzieren leisten können. Steigt gerne mit ein und tragt etwas dazu bei. Oder übrtragt uns die Aufgabe, eine Patenschaft in die Wege zu leiten...
Es gibt viele Möglichkeiten, Anteil an Gutem zu haben, das geschieht.


Empfänger KHW GlobalCare
Kontonr. 212156
BLZ 201 900 03 (Hamburger Volksbank)
Verwendungszweck UgandaWorkcamp

Montag, August 29, 2011

675€ aus Hannover - toll!

Gestern überwies die Evangelische Freikirche im Sahlkamp aus Hannover die Sonntagskollekte: 675,15€ wurden zusammengelegt!! Eine großartige Summe, die wir in vier Wochen vor Ort einsetzen werden. DANKE!
Unsere Reise nähert sich mit Tempo! Die Flüge vom 1. bis 14. Oktober sind gebucht. Gerade weil unsere Truppe mit fünf Reisenden und allesamt jungen Leuten dieses Mal ein bescheideneres Spendenaufkommen hat, macht jeder Euro, den wir mit nach Uganda nehmen können, einen noch größeren Unterschied. Auch für Patengeschenke, alte Handys, Laptops oder sonstige Sachspenden haben wir noch Platz in den Koffern. Es ist die entscheidene Phase... bald geht's los!