Vorbei! Unser letzter Tag in Uganda. Kaum zu fassen, wie schnell diese besondere Zeit vergangen ist!
Der Morgen begrüßte uns mit einem kräftigen, erfrischenden Regenschauer, fast so, als wollte Uganda uns noch einmal ordentlich verabschieden. Kaum hatte der Himmel aufgeklart, zog es einen Teil der Gruppe in die Stadt auf Souvenirjagd. Dutzende kleine, hüttenartige Läden reihen sich dort dicht an dicht, und hinter jedem Eingang wartete etwas Neues zu entdecken. Mit gut gefüllten Taschen und zufriedenen Gesichtern ging es anschließend weiter.
Nächster Halt: die Schule in Mutungo. Dort verwandelte Nadja den Schulhof in eine Manege! Rund 80 Kinder erlebten ihre Clown-Show, nur diesmal stand ihr Stine als Zweitclown zur Seite. Was folgte, war pure Freude: Spiel, Spaß und ein Gelächter, das man vermutlich noch ein paar Straßen weiter hören konnte. Ein ganz besonderer Moment war außerdem, dass wir ein neues Patenkind herzlich beglückwünschen und ins Programm aufnehmen durften.

Währenddessen wurde ein paar Meter weiter kräftig angepackt: Udo und Harry strichen in der Berufsschule Mutungo den neuen Schuhmacherraum und stellten den neuen Friseurraum fertig. Der nächste Schritt steht schon fest, jetzt fehlen nur noch die Möbel des Salons!
Am frühen Abend dann großes Wiedersehen: Vier aus unserer Gruppe kehrten von ihrer zweitägigen Safari zurück, mit leuchtenden Augen und Geschichten über all die Tiere, die sie zu Gesicht bekommen hatten.
Nachdem die Koffer gepackt waren, kamen wir ein letztes Mal mit Colleen und Tim zusammen. In dieser Abschlussrunde durfte jeder erzählen, wie er die Zeit in Uganda erlebt hat und was ihn bewegt und berührt hat. Ein stiller, intensiver Abend.
Wir sind zutiefst dankbar für all die Begegnungen und für die Bewahrung bei jeder einzelnen Aktivität. Gottes Schutz und Güte begleiteten uns an jedem Tag, bei jedem Einsatz und in jeder Begegnung. An diesem Abend haben wir neu gestaunt über Seine Wege, mit uns und mit den Menschen, die wir hier in unsere Herzen geschlossen haben.
Und so bleibt zum Schluss ein starkes Gefühl: Uganda, das war ganz sicher nicht unser letzter Einsatz. Wir kommen wieder!
(Bilder folgen)

































