Nun hat eine Workcamperin einige hundert Euro Spenden gesammelt und einen Sonderpreis bei einem Orthopädie-Schuhmacher bekommen. Wir haben Abdrucke ihrer Füße im Frühling gemacht. Nun sind die Schuhe fast fertig! Wenn das alles klappt werdet ihr ganz besondere Bilder, und bestimmt einige Freudentränen bei der Übergabe durch die Workcamper hier sehen. DANKE Iris!
Mittwoch, September 21, 2011
Schuhe für Esther dank überwältigender Spendenbereitschaft
Nun hat eine Workcamperin einige hundert Euro Spenden gesammelt und einen Sonderpreis bei einem Orthopädie-Schuhmacher bekommen. Wir haben Abdrucke ihrer Füße im Frühling gemacht. Nun sind die Schuhe fast fertig! Wenn das alles klappt werdet ihr ganz besondere Bilder, und bestimmt einige Freudentränen bei der Übergabe durch die Workcamper hier sehen. DANKE Iris!
Montag, September 19, 2011
Musikinstrumente?!
Speziell Gitarren oder (kleinen) Keyboards suchen wir in diesen Tagen noch - für die Schulen, Gottesdienste, Feiern,... Musik wird dort unentwegt gemacht. Wenn du ein Instrument hast, das du uns nach Uganda mitgeben magst, wär's super, wenn du einfach Kontakt aufnimmst - die Sorge, es zu transportieren, ist dann unsere ;).
Donnerstag, September 15, 2011
Zuwachs!
Montag, September 12, 2011
100 Euro vom Friseur!
Sonntag, September 11, 2011
Spendenstand: 2.087 Euro...
Der sichtbare, nachhaltige Teil unserer Effektivität vor Ort wird zum Großteil durch die Hilfe bestimmt, die wir durch Finanzieren leisten können. Steigt gerne mit ein und tragt etwas dazu bei. Oder übrtragt uns die Aufgabe, eine Patenschaft in die Wege zu leiten...
Es gibt viele Möglichkeiten, Anteil an Gutem zu haben, das geschieht.
Empfänger KHW GlobalCare
Kontonr. 212156
BLZ 201 900 03 (Hamburger Volksbank)
Verwendungszweck UgandaWorkcamp
Montag, August 29, 2011
675€ aus Hannover - toll!
Unsere Reise nähert sich mit Tempo! Die Flüge vom 1. bis 14. Oktober sind gebucht. Gerade weil unsere Truppe mit fünf Reisenden und allesamt jungen Leuten dieses Mal ein bescheideneres Spendenaufkommen hat, macht jeder Euro, den wir mit nach Uganda nehmen können, einen noch größeren Unterschied. Auch für Patengeschenke, alte Handys, Laptops oder sonstige Sachspenden haben wir noch Platz in den Koffern. Es ist die entscheidene Phase... bald geht's los!
Freitag, August 19, 2011
6 Wochen, 1 Tag
Unsere Effektivität während dieser Zeit wird besonders davon abhängen, wie viel Spenden wir bis dahin zusammenbekommen, um dort Projekte, noch mehr aber die Menschen zu unterstützen. Deshalb die ganz konkrete Bitte: wenn es euch möglich ist, gebt uns doch etwas mit, wodurch wir den Leuten ganz individuelle Hilfe leisten können. Alles wird direkt eingesetzt werden, denn wie von unseren Workcamps bekannt, kommen alle Teilnehmer selbst und vollständig für die eigenen Kosten und Flüge auf.
In unseren Koffern machen wir außerdem gerne Platz für einen persönlichen Brief, Fotos und ein kleines Geschenkpäckchen (bitte nicht mehr als 500g Gewicht) für Patenkinder. Wenn ihr eine Patenschaft in Uganda über das Kinderhilfswerk Global Care habt, könnt ihr so eine unglaublich große und ehrlich unvergessliche Freude bereiten.
Seid so selbst Teil dieser Reise, mit der wir ganz persönlich Menschen direkt unterstützen und uns in unserer Weltsicht herausfordern lassen wollen.
Dienstag, Mai 24, 2011
Uganda Workcamp 2011, das zweite!
Auch dieses Jahr sind die Ugander bei unserer Verabschiedung im April mit der Bitte, mehr noch der Einladung an uns herangetreten, doch ein weiteres Mal in 2011 zu kommen. Dieses Jahr gibt es nun tatsächlich ein zweites Workcamp in Uganda – in viereinhalb Monaten!
Voraussichtlicher Termin ist der 1. bis 14. Oktober 2011. Wir werden ähnlichen Aufgaben nachgehen wie während der vergangenen Reisen: Mauern, Streichen, Graben, Unterrichten, TAPP-Familien besuchen, Patengeschenke überbringen, möglicherweise kleine Seminare halten, vielleicht medizinisch betreuen. Die genauen Schwerpunkte richten sich nach den Fähigkeiten und Kenntnissen von uns Teilnehmern.
Zum ersten Mal soll die Gruppe hauptsächlich aus jungen Erwachsenen bestehen, Leute in ihren 20ern und 30ern. Gemeinsam und mit Gottvertrauen wollen wir ermutigen, unterstützen und uns prägen lassen.
Wenn du also Lust hast, Begegnungen mit den Menschen vor Ort zu suchen, zu helfen und dich auf die Leute und Gegebenheiten, auf eine solche Erfahrung einzulassen – melde dich!
Kontaktaufnahme: Amy Froese, Tel.: 030-60956347; Uganda2011@fbgg.de
Infoflyer hierSamstag, Mai 21, 2011
Lira entwickelt sich - nur die Bleche für ein halbes Dach fehlen noch
Freitag, Mai 20, 2011
Ugandaabend in Hannover spendet für Lira
Diese Summe wird das KHW für die Fertigstellung des Werkstattdaches in Lira überweisen. Fotos folgen - versprochen!
PS: Die Braunschweiger überlegen einen ähnlichen Abend vor dem Sommer anzubieten... Weiteres wird sicherlich auch hier zu lesen sein darüber.
Donnerstag, Mai 12, 2011
Patrick ist aus dem Gefängnis entlassen worden!
Mehr von dieser Geschichte unten in vergangenen Eintragungen (März/April).
Übrigens, der offene Abend über unseren Einsatz wird hier in Hannover, Lankwitzweg 56, am Do. 19.5. ab 19.30h sein. Jeder ist herzlich eingeladen. Noch sind die beiden Betten in unserem Gästezimmer frei ... falls jemand von weiter Weg kommen möchte!
Dienstag, Mai 10, 2011
Mittwoch, Mai 04, 2011
Die mitgebrachte Solaranlage in Lira geht!
einiger Steckdosen und Licht in jedem Schul- und Schlafraum beschenkten. Die Umsetzung dieser Spende der Firma alfasolar aus Hannover war natürlich eine Herausforderung:- Versand durch Sonderpaketdienst (Flugzeug) - wurde von alfasolar übernommen und konnte nach 10 Tagen in Kampala in Empfang genommen werden
- Transport nach Lira (7 Stunden Fahrt z.T. über "Afrikanische" Pisten...!)
- Einrichtung und Aufbau vor Ort (natürlich nur mit Hilfe eines mitgebrachten Generators möglich)
- Bau von diversen Halterungs- und Sicherungssysteme
- Verlegung von einigen Rollen Kabel
- Einführung in die Technik
- Ausfall von einigen der aus Deutschland mitgebrachten Komponenten
- Erwerb von Ersatzgeräten
- Einbau und Übergabe
Somit ist diese Schule der einzige Ort im Umkreis von einigen Kilometern mit Strom und kann den Schülern, die größtenteils bisher völlig ohne Strom gelebt haben, gleich in die ganzen Fragen und Möglichkeiten des Themas ganz praktisch einführen.
Weiteres und viele Bilder zu unserem Einsatz in der "Upendo Technical School" in der Rubrik APRIL 2011 rechts...
Montag, Mai 02, 2011
Die neue Nähmaschine ist da
Noch kurz vor Abreise hat Udo mir das Geld für eine Nähmaschine in die Hand gedrückt. "Eine Oma die ihre Enkelkinder mit durchkriegen muss wäre der Wunsch der Spender!" Nun gut, die Umsetzung solcher Wünsche ist immer bedeutend schwerer als der Gedanke selbst. Und viele andere kleine und größere Projekte mussten wir auch noch in diesen letzten zwei Tagen unseres Einsatzes in Kasubi erledigen. Inzwischen ist aber auch dieser Wunsch in Erfüllung gegangen, wie das Bild der glücklichen Empfängerin zeigt, die schön in der Nähstube an der Kasubi Highschool das Handwerk gelernt hatte. Nun kann sie den ganzen Tag lang produktiv sein.... Vielen Dank nach Wolfsburg!
Was ich ansonsten gehört habe aus Kampala ist äuserst positiv. Nur unser Gebetsanliegen bleibt und möchte ich nicht in Vergessenheit geraten lassen: Patrick sitzt immer noch im Gefängnis. Durch einen Unfall wurde tatsächlich sein Arm vor einigen Wochen gebrochen. Er hofft auf eine baldige Entlassung. Jeder bei der Polizei ist dabei sich aus der Affaire zu ziehen....
Zu guter letzt: Es ist gerade sehr spannend in die Zukunft zu blicken auf einen weiteren Einsatz in Uganda und/oder Sambia. Vielleicht wird sogar in diesem Jahr noch einiges möglich.... Demnächst gibt es hier neue Informationen - versprochen!
Montag, April 18, 2011
Netze angekommen in Schule
Mittwoch, April 13, 2011
+ + + + Sundays Sohn ist geboren! + + + +
Montag, April 11, 2011
Wieder in Deutschland

Noch in Kampala hielten uns Polizisten eine halbe Stunde in einer Verkehrskontrolle fest, bevor sie doch einwilligten, uns trotz einer fehlenden Plakette weiter zum Flughafen fahren zu lassen. Dort verspätete sich der erste unserer insgesamt drei Flüge um knapp zwei Stunden, sodass wir in Nairobi an der Flugzeugtreppe abgefangen und hektisch durch die Gänge zum Schalter eskortiert wurden. Jeder erhielt seine Boarding-Pässe Nummer 6 und 7 für diesen Tag (von denen wir nur drei tatsächlich brauchten), jedoch verzögerte sich auch hier der Abflug. In Brüssel trennten sich schließlich die Wege der Gruppen Stuttgart, Hannover und Berlin und nun, 24 Stunden nach dem letzten gemeinsamen Mittagessen in Uganda, sitzen fast alle wieder in ihren eigenen Wohnungen.
Das war also das Uganda Workcamp 2011 – zumindest der offizielle Teil.
Festzuhalten ist in Zahlen:
-- 29 neue Patenschaften (15 allein aus WOB!)
-- Über 27.000 Euro direkt in Projekte gesteckt, zum Beispiel:
- 18 3-Etagenstahlbetten
- 6 Nähmaschinen
- 2 Fahrräder
- mehr als 100kg Decken und Handtücher
- ein großes neues Schulungsgebäude mit drei Klassenzimmern in Lira
- eine komplette Solaranlage sowie Elektrikausrüstung in Lira
- ein neues Klinikgebäude und das alte für neue Boardingkinder in Kasubi
- 3 gemauerte und überdachte Straßenläden in Kasubi
- 2 erneuerte Toilettenanlagen in Kasubi
- Betonfundamente und Stahlträger für die Dachkonstruktion der
Schul- und Gemeindeaula der Naomi-Froese-Schule
- zwei Elektrikaufrüstungen in den beiden besuchten Schulen
- Dutzende Liter Farbe auf Fenstern, Türen, Wänden, Dächern, Containern, Geländern,…!
- Tausende Geschenke für Kinder und Schulen
Doch mit Sicherheit ist diese Reise bloß Teil einer noch viel größeren Reise…
Amy
Sonntag, April 10, 2011
Endgültiger Countdown
Mach's gut Uganda, bis bald Deutschland.
Amy
Bemerkenswert
In unserer abschließenden Gruppenrunde gestern Abend waren wir uns einig, dass der Löwenanteil des Verarbeitens erst zurück in Deutschland beginnt. Dass wir viele persönliche Momente in unseren Herzen bewahren werden. Dass wir mit unserer Bauleistung zufrieden sein können (selbst gestern wurde noch die Elektrikarbeit an der Kasubi-Schule fertig gestellt). Dass wir als Gruppe durchaus bemerkenswert funktioniert haben – von normalen Reibereien abgesehen.
„Bemerkenswert“ ist ein Schlüsselwort dieser Reise für mich. Die Leute, die ich hier treffen und kennen lernen durfte, führen oftmals ein von Schwierigkeiten und leidvollen Umständen geprägtes Leben und bewahren sich doch so oft ihre Liebe, Ehrlichkeit und sogar Gastfreundschaft. Sie sind bemerkenswerte Persönlichkeiten, Menschen, die ich zweifellos gezielt wahrnehmen möchte. Denen ich zurückgeben möchte. Auch heute wieder, an diesem letzten halben Tag in Uganda.
Amy



