By the way: es tut mir leid, dass ihr so lange auf die letzten Blogeinträge warten musstet und auch auf die Bilder. Die Reise nährt sich dem Ende zu und wir streiten uns quasi um mein Notebook um die vielen Arbeiten zu erledigen. Notiz für das nächste Jahr: Mindestens noch ein Notebook mehr mitnehmen!
So nun aber zu dem gestrigen Tag! (eigentlich hatte ich den Artikel schon gestern, also Sonntag, fertig geschrieben, aber die Internetleitung lies nicht zu, dass der Beitrag gepostet werden konnte)
Liebe Grüße an alle Mütter!
Donate und Friedbert verließen uns heute morgen sehr früh - oder war es vielleicht sogar mitten in der Nacht?!? - um nach Südafrika zu fliegen. Wir anderen hatten einen sehr entspannten Morgen, Frühstück gab es erst ab 8:30 Uhr ISCH (was so viel bedeutet wie, so ab da könnte es langsam los gehen)... Wie eigentlich immer Sonntags teilten wir uns in zwei Gruppen auf.
Die eine Hälfte (Niko, Jeff, Nadja, Jannice und Patricia) fuhren mit unserem Fahrer Moses zur Kasubi School zum Gottesdienst. Es ist eine sehr große Gemeinde mit Soundsystem (das ist nichts positives in Uganda).
Die "Black-Stories" Gruppe fuhr mit Tim zu Kisugu, wo wir Freitag ja auch zum Bibel Study und meinen Patenkindern waren. Der Gottesdienst sollte erst eine Stunde später anfangen als in Kasubi, was uns allen mehr Zeit zum Entspannen - mir eher zum abarbeiten - brachte.
Die Fahrt war ausnahmsweise mal nicht lange. Das Gemeindehaus liegt mitten in den Slums von Kampala. Direkt zur Gemeinde konnte der Van nicht fahren. Wir mussten am Rand anhalten und
dann zu Fuß durch die engen zugemüllten Gassen laufen. Ich hatte mir den
Weg gemerkt - das war auch gut, denn Tim wusste ihn nicht - und so
kamen wir auch nach einigen Duckaktionen unter Wäscheleinen hindurch,
irgendwann an der Gemeinde an.
Für unseren Gottesdienst wurde Stefan gebeten die Predigt zu halten. Schon etwas strange, weil er ja nicht mal eine Bibel besitzt. Aber Colleen wusste dies wohl nicht und so machte Stefan sich Gedanken und stimmte zu. Nach einer kurzen Lobpreiszeit wurden wir schon vorgestellt und sangen unser einstudiertes "Halle-lu Halle-lu Halle-lu Halle-lu-ja" und brachten beim dritten Mal die ganze Gemeinde zum "Mittanzen". Danach gab ich noch ein kurzes Zeugnis und dann war Stefan dran. Er brüllte die Gemeinde an. Nicht mit bösen Worten, aber einfach mit seiner Lautstärke und der Stimmlage. Aber Sanna übersetzte ihn gut ins Englische, was dann ins Lugandische übersetzt wurde. Kurz und knapp sagte er alles, was er sich so gedacht hatte. Er erzählte von seinem Eindruck. Er ermutigte die Frauen und lobte sie für ihre harte Arbeit jeden Tag. Die Freude der Einheimischen möchte er mit nach Deutschland bringen. Das hat für tobenden Beifall gesorgt.
Nach der kurzen "Predigt" ging es zum Inder. Die anderen waren total begeistert von dem Essen. Für Christian, Niko und mich war es viel zu scharf. Nachmittags entspannte sich dann jeder auf seine Weise. Micha, Sanna, Nadja und ich gingen eine Runde in der Nachmittagssonne spazieren und genossen die Aussicht auf den Viktoriasee.
Micha schenkte einigen Kindern auf der Straße Kreide und sagte ihnen sie sollen nicht die Wände bemalen, nur die Straße. Als er kurze Zeit später wieder kam hatten sie sich gegenseitig die Gesichter bemalt.
Alles in allem war es wirklich ein toller Tag auch wenn er irgendwie immer noch nicht zu Ende ist, obwohl das Bett ruft.
Fazit des Tages: Zitat von Tim: "I pray in English, cause God comes from Canada" (Ich bete auf Englisch, denn Gott kommt aus Kanada) ;)
Montag, Mai 09, 2016
Sonntag, Mai 08, 2016
UGANDA - Äthiopien Connection!
Schafft ihr das, liebe Leser: Siegfried & Bob in Äthiopien; Workcamper in Uganda?!:
Eine weitere Monitoringreise nach Bishoftu/Debre-Zeit ist für das KHW fällig, wo wir gerade unser Patenschaftsprogramm bestaunen in seiner Tiefenwirkung für die fast 200 Kinder, die hier eine ausgezeichnete Schulbildung, Lebens- und Gesundheitshilfe und eine liebevolle Betreuung bekommen.
Eine weitere Monitoringreise nach Bishoftu/Debre-Zeit ist für das KHW fällig, wo wir gerade unser Patenschaftsprogramm bestaunen in seiner Tiefenwirkung für die fast 200 Kinder, die hier eine ausgezeichnete Schulbildung, Lebens- und Gesundheitshilfe und eine liebevolle Betreuung bekommen.
Nach dem Besuch einiger Kinder, darunter auch welche die bereits
HIV+ Geboren worden sind, fühle ich in besonderer Weise eine frische Dankbarkeit
für das Vertrauen vieler deutscher Spender für diese aufreibende Arbeit. Vielleicht wegen dem Jungen wo beide Eltern
bereits tot sind, und er von seiner Oma bis 2015 betreut wurde?: Nun ist
auch Oma gestorben und sein blinder Opa ist der aller letzte Verwandte, mit dem
er eine kleine Lehmhütte teilt. Die HIV Krankheit beutelt auch seinen jungen
körper, und der Opa wird in absehbarer Zeit nicht mehr für den Jungen da
sein. Aber dieser Bursche ist größer
geworden, willensstärker … und … sollte/kann man hier wegschauen? NICHT helfen?
Ich verstehe viele Lebensschicksale nicht – das entbindet mich aber keineswegs
in Barmherzigkeit und mit der Hilfe die mir in die Hände gegeben wird, dieses
Leid mit der Liebe aus dem Himmel zu begegnen. So jedenfalls kommt sie bei ihm an!
Zum Beispiel diese Beiden:
Beim Mittagessen steht plötzlich strahlend ein junger Mann
vor mir und fragt neugierig: „Do you still know me?!“ (Kennst Du mich
noch?) NA KLAR! Antworte ich. Yetibarek,
ehemaliger Trainingsschule-Absolvent, arbeitet seit 2 Jahren im Liseak Resort.
Als Bedienung bei einem Arbeitgeber der Oberklasse ist seine Zukunft gesichert.
2014 bekam er sein Diplom von unserer „TVET“ (Technical Vocational Education
Training Center) im Fachbereich Hotel Operation.
Mein Essen schmeckte übrigens hervorragend (siehe Bild) als dann noch Bethelihem, Servicekraft bei der Liseak Resort Anlage, uns ebenfalls unbedingt grüßen wollte. Sie gehörte zur Klasse die in 2015 ihr Diplom in den Händen hielt nachdem sie für 12 Monate in Bishoftu im Trainingszentrum ausgebildet wurde.
Heritage International School, Patenkinder, Wild Water Rafting... blaue Flecken, Babys und mehr
Samstag... ich weiß, wir sind ganz schön in Verzug. Siegfried und Bob haben sich gestern schon auf den Weg nach Äthiopien gemacht.
Unsere "Black Stories"-Gruppe (außer Jessica) bestehend aus Christian, Stefan, Susanna, Micha und mir machte sich auf den Weg zum Wild Water Rafting. Morgens wurden wir zum Veranstalter gebracht, da schien es so, als wüssten sie nichts von unserer Buchung... und das am frühen Morgen... Aber es klärte sich alles auf. Und so ging es dann kurz vor 8 los in Richtung Jinja. Die Rafting Tour war super. Wir hatten zwei weitere Passagiere in unserem Boot und dank Christian und Stefan hatten wir auch an den Stellen wo kein Raft war, so viel zu lachen, dass wir uns kaum im Boot halten konnten. Leider kam der Regen dann doch sehr stark und lange und es wurde ziemlich kalt. Das Nilwasser wärmte uns aber immer wieder auf und auch die Stimmung konnte nicht darunter leiden. Mittags gab es sehr leckere Wraps und wir lernten eine Gruppe Deutscher kennen, die für ein FSJ in Uganda lebt. Das Baden im Nil war ein überwältigendes Erlebnis. Dank der Schwimmwesten konnten wir uns einfach mal treiben und die Seele baumeln lassen.Wir waren so eingespielt, dass unser Guide uns nur beim letzten Raft, nach einem zweiten Versuch, zum Kentern bringen konnte. Wir waren dann schon ein wenig stolz auf uns ;)
Anka
Der Rest blieb in Kampala.
Bereits vor dem Frühstück kam ein 19-jähriger Vater mit seinem 5 Monate alten Baby bei uns vorbei. Das Kind musste trotz seines kurzen Lebens schon viel Leid erfahren. Seine Mutter hat es sogar "weggeschmissen". Jetzt kümmert sich der Vater um das Baby.
Das süße Baby hat unsere Gruppe ganz schön auf Trapp gehalten und wir haben für ihn Milch zubereitet, Kleidung zusammengestellt, ihn gewickelt und gebadet (natürlich alles in Teamwork). Wir haben den Kleinen alle ins Herz geschlossen, aber Nadja ganz besonders. Der Kleine hat jetzt auch einen Paten.
Nachdem die kleine Familie gegangen war, hat sich der Rest von uns auf den Weg zur Heritage International School gemacht. Dort war ein Basar auf dem u.a. auch T.A.P.P. Sachen verkauft wurden. Ich bin dort geblieben, um beim Verkauf zu unterstützen. Erschwert wurde der Verkauf jedoch durch wasserfallartige Regengüsse.
Jessica
Niko und Jeff waren sehr begeistert die Kirche an der Heritage School wieder zu sehen. Sie hatten vor vielen Jahren dort den Grundstein mit gelegt und das erste Fundament vorbereitet. Sie konnten sich damals die Vision dieses beeindruckenden Gebäudes nicht vorstellen.
Der verbleibende Rest der Gruppe ist, wie die Tage zuvor, zur Naomi Froese Schule gefahren und hat dort einen weiteren Klinikeinsatz gehabt und die Kinder vor Ort untersucht.
Jeff traf ein paar Patenkinder an der Naomi Froese Schule. Am bewegensten war die Begegnung mit Stefans Patenkind, er ist 24 Jahre alt und Journalist und hat ein Tablet bekommen, was er dringend benötigt hat und worüber seine Freude so enorm war.
Dann gab es noch eine kleine Verabschiedungsrunde von der Schule mit einer kurzen Ansprache von Jeff, alle Lehrer und Schulmitarbeiter erhielten kleine Abschiedsgeschenke.
Anka
Ein leicht demotivierender Freitag
Freitag... wir wissen gar nicht genau, was wir zu diesem Tag sagen sollen. Die meiste Zeit waren wir am Warten, viele haben sich gelangweilt zwischendurch. Die Stimmung war leider nicht so super. Deshalb fällt es uns relativ schwer tolles zu berichten.
Wir trafen eine Menge Patenkinder, leider erst ab 13 Uhr, weil die Patengeschenke noch im Verkehr feststeckten. Dadurch hat sich der ganze Tag massiv verzögert. Ein paar von uns waren auf TAPP Besuchen und das Klinik Team untersuchte ein paar Kinder.
Was aber wieder total schön war, war die Zuneigung der Kids, die an uns hingen. Da will man glatt alle einpacken und mit nach Hause nehmen :)
Auch bei den Bauarbeiten kam das Material nicht rechtzeitig an.
Am Nachmittag besuchten wir die Gemeinde in Kisugu, die vor ca zwei Jahren Projektziel wurde: Dort konnte das TAPP Office gebaut werden. Im hinteren Teil konnte letztes Jahr durch Spenden von TOSHIBA eine Werkstatt eingerichtet werden. Leider fehlen dort noch Möbel, aber die Werkstatt kann trotzdem genutzt werden und ist zur Begegnunsstätte der TAPP Frauen geworden.
Wir hatten ein kleines Begrüßungsprogramm und Jessica machte ein kleines Bibelstudium mit den Frauen dort. Danach konnten wir eine Menge Kleidung verschenken und ich konnte meine Patenkinder treffen. Das war mein persönliches Highlight.
Eine tolle Nachricht an diesem Tag war, dass die OP für einen Mann mit gebrochenen Arm finanziert werden konnte. Eine Frau mit 13 Kindern (33 Jahre alt!!!) muss dringend eine OP erhalten, bei der ihre Gebärmutter entfernt werden muss, die nächste Geburt wäre ihr Tod. Dafür konnten wir ebenfalls eine Spende aus Deutschland weiter geben. Danke an die fleißigen Spender!
Wahrscheinlich war dieser Tag für uns alle nicht so toll, weil Christian krank zu Hause bleiben musste. Wir haben ihn einfach so sehr vermisst.
Gruß Anka
Freitag, Mai 06, 2016
Herzliches Willkommen in der Naomi Froese Schule in Kampala...
Irgendwann hörte der Regen auf ... und der stressige Tag begann. Eines der großen Überraschungen war das ad hoc TAPP - Friseursallon dass ins Leben gerufen wurde.
Dank einer Spontanspende von einem halben Koffer voller Ausstattungswerkzeuge des Besitzerehepaars des Haarsallons "massimo" in Wolfsburg wurde ziemlich professionell
geschnitten, gefärbt, verlängert, geglättet, ... und überhaupt viel herumexperimentiert. GENIAL welche Begeisterung diese hochwertigen Utensilien auslösten!Hier wird mitten im Elend neue Hoffnung und Freude gestiftet.
Und dann gibt es noch das Allerneuste auf dem Schulgelände: Die HIGH SCHOOL! Ja, mit ganzen 2 SchülerInnen wurde mutig angefangen - nach wenigen Monaten hat Stephen, links auf dem Bild, 7 Lehrer und 22 Schüler in diesem jungen Ableger.
Genial, was sie sich für die nächsten Monaten vorgenommen haben. Und tatsächlich meinen wir das im Rohbau fertige Bürogebäude mit Spenden aus Deutschland in Kürze mit Türen, Fenster, Dachbleche und einem Zementfußboden fertig zu stellen, sodaß die High School dann auf weitere Unterstützung der Grundschule hoffen darf, wenn die alten Büroräume freiwerden.Donnerstag, Mai 05, 2016
Kupona Kids - ein Anliegen
Hallo ihr fleißigen Leser und Begleiter,
ich habe ein besonderes Anliegen, welches mich heute mal wieder besonders bewegt hat. Wir waren in der Naomi Froese Schule und haben dort wie immer die Kupona Kids getroffen. Das sind die Kinder, die nicht zur Schule gehen (das Geld fehlt in der Regel dafür), die einen oder mehrere Vormunde haben, die an AIDS erkrankt sind. Diese Kinder werden zwar tagsüber dort betreut, erhalten aber keinerlei Schulbildung, weil sie keinen Sponsor haben.
Gerade wenn ich dort ältere Kinder sehe, die eigentlich zur Schule gehen müssten, wird mir das Herz schwer. Ein Kind das acht, neun, zehn oder noch älter ist, sollte unbedingt zur Schule gehen und lesen und schreiben lernen. Doch es gibt immer wieder Kinder bei Kupona, die keine Patenschaft haben und somit keine Möglichkeit zur Schule zu gehen.
Wenn du oder Sie das jetzt hier lesen, bitte denke (denken Sie) darüber nach, ob hier nicht vielleicht die Hilfe am rechten Platz wäre. Jetzt wäre eine gute Gelegenheit eines dieser Kinder zu unterstützen, um ihnen eine Zukunft bieten zu können. Sie sind vielleicht nicht so süß, wie so ein kleines zwei Jähriges, aber auch sie brauchen die Schulbildung um irgendwann die Chance auf einen Job haben zu können, sonst werden sie niemals aus dem Kreislauf der Armut entkommen können.
Anka
ich habe ein besonderes Anliegen, welches mich heute mal wieder besonders bewegt hat. Wir waren in der Naomi Froese Schule und haben dort wie immer die Kupona Kids getroffen. Das sind die Kinder, die nicht zur Schule gehen (das Geld fehlt in der Regel dafür), die einen oder mehrere Vormunde haben, die an AIDS erkrankt sind. Diese Kinder werden zwar tagsüber dort betreut, erhalten aber keinerlei Schulbildung, weil sie keinen Sponsor haben.Gerade wenn ich dort ältere Kinder sehe, die eigentlich zur Schule gehen müssten, wird mir das Herz schwer. Ein Kind das acht, neun, zehn oder noch älter ist, sollte unbedingt zur Schule gehen und lesen und schreiben lernen. Doch es gibt immer wieder Kinder bei Kupona, die keine Patenschaft haben und somit keine Möglichkeit zur Schule zu gehen.
Wenn du oder Sie das jetzt hier lesen, bitte denke (denken Sie) darüber nach, ob hier nicht vielleicht die Hilfe am rechten Platz wäre. Jetzt wäre eine gute Gelegenheit eines dieser Kinder zu unterstützen, um ihnen eine Zukunft bieten zu können. Sie sind vielleicht nicht so süß, wie so ein kleines zwei Jähriges, aber auch sie brauchen die Schulbildung um irgendwann die Chance auf einen Job haben zu können, sonst werden sie niemals aus dem Kreislauf der Armut entkommen können.
Anka
Mittwoch, Mai 04, 2016
Washing Day & Vorstellungstag
"Kurz" vorweg zum Thema Bilder: Es tut mir leid, dass das mit den Bildern nicht immer so aktuell klappt, wie ihr und wir es uns wünschen. Die Technik lässt uns leider immer wieder hängen, entweder die Internetverbindung oder das Touchpad eines unserer Notebooks... Lange Rede kurzer Sinn. Wenn mal Bilder fehlen, versuche ich sie immer spätestens innerhalb eines Tages nachzureichen. Also schaut euch immer mal ruhig noch einen oder zwei ältere Blogbeiträge an, wenn dort noch keine Bilder zu sehen waren ;)
Es ist wieder so weit, heute kommt die Vorstellung unserer Gruppe, da wir heute nicht so die umwerfenden Dinge erlebt haben (das Wäschewaschen nach dem Dorfeinsatz haben freundlicherweise die einheimischen Mädels übernommen). Ich konnte verrückterweise heute alle erwischen und sie haben mehr oder weniger kurz über sich berichtet.
Auf den bisherigen Bildern habt ihr aber bestimmt noch zwei Personen mehr gesehen, das waren Terry und sein Sohn Andrew, die nur ein paar Tage mit uns verbringen konnten und jetzt gerade schon auf dem Rückflug in die USA sind. Deshalb konnten die beiden sich leider nicht mehr vorstellen.
Gruß Anka
Also ich bin Patricia, 45 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern und was mich immer hier her zieht, ist das meine Arbeit hier mich wirklich ausfüllt. Man spürt die Dankbarkeit schon bei so vielen kleinen Tätigkeiten der medizinischen Betreuung.
Es ist wieder so weit, heute kommt die Vorstellung unserer Gruppe, da wir heute nicht so die umwerfenden Dinge erlebt haben (das Wäschewaschen nach dem Dorfeinsatz haben freundlicherweise die einheimischen Mädels übernommen). Ich konnte verrückterweise heute alle erwischen und sie haben mehr oder weniger kurz über sich berichtet.
Auf den bisherigen Bildern habt ihr aber bestimmt noch zwei Personen mehr gesehen, das waren Terry und sein Sohn Andrew, die nur ein paar Tage mit uns verbringen konnten und jetzt gerade schon auf dem Rückflug in die USA sind. Deshalb konnten die beiden sich leider nicht mehr vorstellen.
Die Auswahl des perfekten Vorstellungsbildes braucht seine Zeit, deshalb kommen die Bilder hier nach und nach dazu.
Hallo ich bin Jannice, ich bin verheiratet und habe
drei liebe Kinder. Ich hoffe, dass meine Kinder auch irgendwann mal nach Uganda
kommen. Ich bin zum dritten Mal dabei und ich hatte heute die Ehre meinen
Geburtstag hier zu feiern :)
Hallo ich bin der Niko, ich bin schon zum elften Mal
dabei. Wenn ich einmal im Himmel bin, möchte ich in der afrikanischen Ecke sein.
Siegfried: Auch wenn ich im 10. Jahr als Gruppenleiter dabei
bin erlebe ich einmal neu – inzwischen 53 Jahre alt und ohne Kinder aber immer
noch als Pastor in Hannover zuhause – dass diese Einsätze einen ganz nah an die
Berufung Gottes für mich als Christ bringen. Den Menschen in die Augen
und ins Herz schauen – das kann man in Hannover oder in Kikondo. Erst gestern
wurde mir das Gespräch mit einer muslimischen Großmutter, die den behinderten
12 jährigen Enkelsohn (ihrer verstorbenen Tochter) und seine 5 Geschwister bei
sich mit ihrem querschnittsgelähmten Mann versorgt, zu einem Gottesmoment. Er
wurde WEGEN seiner Behinderung als Patenkind ausgesucht; die Freude über dieses
Geschenk vom Himmel fühle ich heute noch.
Bob: I am
from Farmington Hills Church of God, Detroit Michigan. I’ve come with the German team for 9 visits
to Uganda. Siegfrieds daughter Amy introduced me to the Workgroup idea of the
german Church of God. I most enjoy seeing the young sponsor kids grow up and go
to University – that’s where I am happy to extend financial and moral support
if they need it!
Christian: ich bin 45 Jahre alt, verheiratet seit 20 Jahren
mit Griseldis, habe drei wunderbare Kinder, Tom Oliver 17 Jahre, Ben Floris 15
Jahre und Thea Lisanne 7 Jahre. Wir wohnen in Braunschweig und gehen in die
Gemeinde Gottes in Querum. Dies ist mein erster Besuch in Uganda. Ich wurde
auch durch Anka darauf aufmerksam und fühlte schon, dass mich Gott hier haben
wollte. Es gab aber von meiner Seite aus noch nicht das Vertrauen in der Geldangelegenheit,
so dauert es gute drei Jahre, bis ich auch diese Entscheidung Gott übergeben
konnte. Gott tat alles dafür und so darf ich diese tolle Arbeit unterstützen
und bin sehr dankbar dafür.
Mein Name ist Friedbert und ich bin mit Donate verheiratet.
Wir haben drei Kinder und sind alle mit dem Afrika Virus „infiziert“ und
gehören zum medizinischen Team.
Stefan: ich komme aus Werneuchen, einer Kleinstadt in der
Nähe von Berlin. Ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder. Mit
der Ausbildung zum Feinmechaniker startete ich ins Berufsleben. Nach Studium,
Selbstständigkeit und vielen auch nicht so erfolgreichen Erfahrungen bin ich
heute im kaufmännischen Bereich tätig. Es ist meine erste Reise nach Uganda. Ich
bin davon überzeugt, dass ich diese Reise antreten sollte. Ich bin dankbar
dafür hier sein zu dürfen. Neben der Hilfe die ich bringe, nehme ich sehr viele
Eindrücke mit, die für meinen persönlichen Lebensweg prägend sind. Danke dafür.
Hallo ich bin Jessica, bin 25 Jahre alt, bin jetzt das
zweite Mal in Uganda, aber ich bin insgesamt schon fünf Monate hier gewesen.
Jeff: Ich bin vergnügt, erlöst, befreit. Gott nahm in seine
Hände meine Zeit. Mein Fühlen, Denken, Hören, Sagen, mein Triumphieren und
Verzagen, das Elend und die Zärtlichkeit für mich beschreibt meine Erfahrung in
Afrika.
Hallo ich bin Nadja, ich bin verheiratet, habe drei RIESEN
Söhne. Ich bin zum zweiten Mal in Uganda und habe ein großes Herz für die
vielen süßen Kinder hier. Überall wo wir landen umringen mich gleich alle
Kinder der Umgebung. Ich bin Gott sehr dankbar, dass ich hier sein darf.
Also ich bin Patricia, 45 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern und was mich immer hier her zieht, ist das meine Arbeit hier mich wirklich ausfüllt. Man spürt die Dankbarkeit schon bei so vielen kleinen Tätigkeiten der medizinischen Betreuung.
Hase & Hase: Wir sind Sanna und Micha, große Afrika Fans
und zum ersten bzw zweiten Mal in Uganda. Seit 2013 haben wir hier auch ein Patenkind,
was wir persönlich besuchen werden. Hier vor Ort Hilfe zu leisten ist eine ganz
andere und sehr schöne Erfahrung als als Touri unterwegs zu sein.
Helo ich bin Anka und nun schon zum fünften Mal am Start. Es
ist unglaublich wie Uganda sich als zu Hause anfühlen kann. Kaum kamen wir hier
an, war dieses Gefühl da. Jedes Jahr ist es beeindruckend die Menschen hier zu
treffen und die Schicksale zu erleben. Ich bin glücklich und Gott sehr dankbar,
dass ich wieder die Möglichkeit habe dabei zu sein.
Abonnieren
Posts (Atom)








































