Mittwoch, April 04, 2007

Von kleinen und großen Abschieden



Heute bin ich, Amy, wieder an der Reihe zu schreiben;). Es war auch wiedermal ein sehr ereignisreicher und schöner Tag – jedenfalls für mich, für die anderen aber auch, denke ich.
Als erstes jedoch noch ein kleiner Nachtrag zu gestern: Was von vornherein klar, uns aber erst seit ein paar Tagen so richtig bewusst war, war, dass Sigrid nicht die gesamte Dauer des Workcamps mit uns verbringen würde. Gestern Nachmittag flog sie nach Äthiopien, um dort weitere Patenkinder kennenzulernen, und morgen Abend geht es für sie von dort aus wieder zurück nach Deutschland. An dieser Stelle möchten wir sie aber noch mal ganz lieb grüßen: Wir vermissen dich, Sigrid, und dass du weg bist fällt natürlich auf – spätestens, wenn wir ein bisschen länger beim Streichen brauchen;)…
Morgen wird uns dann auch Karl verlassen. Auch das ist seit Anfang an so geplant gewesen, sodass wir nur zu zehnt auf Safari fahren werden.
Dies ist ein weiterer wichtiger Punkt, bevor ich zum heutigen Tagesablauf komme: die nächsten drei Tage (also bis einschließlich Samstag) werdet ihr auf dieser Blogseite nichts Neues von uns lesen können, da wir uns als gesamte Truppe zu einer Safari aufmachen werden. Ich habe noch keine Vorstellung, wie sie werden wird, aber so könnt ihr umso gespannter auf unsere ersten Eindrücke sein, wenn wir wieder hier sind.
Jetzt aber mal endlich zu heute:). Wie ich schon sagte, ein schöner Tag. Zum dritten Mal arbeiteten wir an der Kasubi-Schule und dies mit viel Erfolg. Wir, die wir streichen, kamen sehr gut voran und nur eine falsche Farbe konnte uns davon abhalten, den Gemeindesaal/die Schulaula fertig zu streichen. Dafür fielen uns sofort andere sinnvolle Projekte auf, sodass die Schule um einiges verschönert werden konnte. Auch die Maurer waren wieder fleißig am Werk, konnten ihre Arbeiten am Dach erfolgreich beenden und so herrschte ein Mal mehr tüchtiges Treiben auf dem Gelände – heute zum Glück ohne weitere Verletzungen.
Auch für diese Schule hatten wir Geschenke mitgebracht, jedoch nur für die Schüler der höheren Klassenstufen und die Lehrer. Insgesamt waren dies knapp 200 Personen. Mit der Vorschule und den ersten sieben Klassen wären es noch 700 Kinder mehr gewesen und so ließen wir diese ausnahmsweise außen vor.
Pünktlich um 12 Uhr mittags versammelten sich also Lehrer, die Schüler der 8. bis 12. Klassen und wir in der großen Schulaula. Mit drei Liedern wurden wir zu Beginn von ihrem Chor begrüßt, anschließend sagte der Schulleiter ein paar Worte und übergab schließlich an meinen Vater Siegfried. Er leitete daraufhin das Verteilen der Geschenke ein. Praktischerweise saßen die Schüler schon recht gut sortiert nach Jungen und Mädchen links und rechts, was das Ganze erheblich erleichterte. Die Mädchen bekamen eine Parfumprobe (insgesamt haben wir als Gruppe gut 250 kleinen Pröbchen zusammengetragen – DANKE jedem, der dazu beigetragen hat!) und die Jungen ein Gummiarmband in Deutschlandfarben. Danach reihten sich die Schüler nacheinander in 8. und 9. Klasse, 10. und 11. Klasse, sowie die höchste, die 12 Klasse auf. Die 8. und 9. bekamen zu dem Parfum bzw. Armband eine Packung mit zwölf Bundstiften, die nächsten beiden Klassen einen Solartaschenrechner. Als wir anschließend die 12.-klässler mit Füllern beschenkten, die uns ein Schreibwarenhändler aus Hannover mitgegeben hatte, waren wir im ersten Moment überrascht. Natürlich wusste keiner dieser Schüler, wie so ein Füller funktionierte, sodass wir gleich damit begannen, zu erklären. Doch nachdem jeder auch drei Packungen Patronen ausgehändigt bekam und wir den ersten dieses Schreibgerät erläutert hatten, waren die Schüler schlagartig von Begeisterung gepackt und sogar die Lehrer schielten, möglicherweise ein bisschen neidisch, herüber…;) Sie gingen jedoch nicht leer aus – Schlüsselbänder und hochwertige Kugelschreiber für die Herren, Parfum, Creme und zwei gute Filzstifte für die Frauen.
Ich persönlich habe das Verteilen der Geschenke zwar sehr gerne gemacht, dieses Mal allerdings mit einem leichten Beigeschmack. Schließlich gibt es einen großen Unterschied, ob man jemanden beschenkt, der jünger ist als man selbst oder älter. Dazu hatte ich einige der älteren Schüler sehr gut kennen und freundschaftlich lieben gelernt, sodass es mit einem eigenartigen Gefühl verbunden war. Ganz genau beschreiben kann ich es nicht, aber vielleicht kann sich der eine oder andere von euch ja vorstellen, wie es gewesen sein könnte.
Bereits um kurz vor 17 Uhr fuhr der erste Bus mit der Mehrheit unser Gruppe zurück nach Hause. Der Rest folgte eine halbe Stunde später, da der zweite Wagen erst noch repariert werden musste.
Der Abschied von den älteren Schülern, die ich hier kennen gelernt habe, war auch sehr anders verglichen mit dem Abschied von den Kindern der Naomi-Froese-School. Es ist ein komisches Gefühl, sich zu verabschieden und möglicherweise nie wieder sehen zu werden…
Ein weiterer Abschied steht uns dann heute Abend bevor (jap, ich weiß – ganz schön viel Abschied im Moment ;) ): die amerikanischen Krankenschwesterstudentinnen werden morgen um fünf Uhr morgens zum Flughafen gebracht. Ganz ehrlich muss man sagen, dass sie den ein oder anderen unserer Gruppe schon gut verarztet haben und uns stets mit Rat zur Seite standen.
Und noch ein Abschied: Ich gehe jetzt ins Bett und dann sind wir ja auf Safari, von daher sage auch ich jetzt tschüss. Zum Glück ist dies jedoch nur ein vorläufiger Abschied;). Schon in 72 Stunden (nämlich möglicherweise bereits Samstag Abend) könnte hier eine spannende Schilderung aufregender Bootsüberfahrten fleischfressender Löwen, tobender Wasserfälle, bösartiger Moskitos und an den Kräften zerrender Walderkundungswanderungen stehen… okay, vielleicht ein bisschen übertrieben;). Andererseits: man kann nie wissen…;) ;)
Jedenfalls freuen wir uns alle – da darf ich an dieser Stelle für das ganze Team sprechen, glaube ich.
Eine gute Nacht wünsche ich euch allen und danke für eure Gebete.

Amy






Dienstag, April 03, 2007

Von den kleinen und grossen Leiden im Laufe eines Tages...

Hallo ihr Lieben, der Tag ist geschafft und ich bin so froh!
So almählich wird es immer anstrengender mit Motivation die Arbeiten anzupacken.
Das Streichen des Gemeindesaals ging weiter. Davor mussten wir jedoch feststellen, dass wir mit zwei unterschliedlichen Farbtönen gestrichen hatten und der Saal so nicht bleiben kann.
Alles meckern und stöhnen half nichts, wir mussten nochmal drüber streichen.
Irgendwann war die Farbe alle und wir durften den Kindergarten der Schule von außen streichen.
Heute hatten einige aus unserer Gruppe die Möglichkeit ihre Patenkinder zu sehen. Auch die Krankenschwestern die zurzeit mit uns bei Tim und Colleen wohnen freuten sich sehr, die Kinder zu sehen, die sie von Amerika aus unterstützen. Es wurden persönliche Geschenke ausgegeben und es liefen vereinzelt viele Gespräche.
Eins der Patenkinder das vom Kindergarten in Unterreichenbach unterstützt wird, tanzte vor laufender Kamera (wirklich süß) und nahm mit grosser Aufregung die Geschenketasche entgegen.
Während der arbeitsreichen Zeit fuhr Colleen wieder mit einer kleinen Gruppe zu ein paar Aidspatienten. Mit welchen Eindrücken oder Gefühlen sie zurückkamen weiß ich nicht, ich kann nur von meinem Besuch letzte Woche erzählen.
In 15 Minuten zu Fuß erreichten wir die ersten „Klienten“. Es ging durch enge Gassen, über Abwasserlachen die furchtbar stanken und man wurde mit den unterschiedlichsten Gerüchen konfrontiert. Viele Kinder sind überall zu sehen, die mit zerissenen Kleiderfetzen vor der Hütte spielen oder einfach dasitzen. Das Leben spielt sich hier in Afrika vor dem „Haus“ ab, deshalb sieht man ständig große Menschenmassen.
Zurück zu den Klienten. Sie werden wöchentlich besucht und durch Spenden mit Medikamenten und Geld fürs Essen unterstützt. Kommt man in so eine Hütte schnürt es einem schier den Hals zu. Alles wirkt sehr erbärmlich und dreckich. Die Möbelstücke sind meist kurz vorm Zerfall und außer einem Bett, einem Stuhl und nem Tisch (wenn überhaupt) findet man nichts mehr vor.
Sucht man nach Spielsachen, einem Kinderzimmer, elektronische Geräte, wird man sie hier nicht finden. Ich bin mir nicht mal sicher ob das Kind der Aidskranken Mutter jemals ein Spielzeug in der Hand hatte. Als wir ihr zwei kleine Puppen zum Abschied schenkten starrte sie diese mit goßen Augen an, verbeugte sich vor jedem und schien ihr Glück nicht fassen zu können.
Ohne Gott würde ich hier in manchen Situationen schnell verzweifeln, aber ich kann sehen wie Er Menschen gebraucht und einsetzt um seine Liebe zu verschenken (durch Worte und Taten) und das gibt wieder Hoffnung.

Bei den Bauarbeiten auf dem Dach ging es heute wieder gut voran. Die Männer könnte man der Hautfarbe wegen schon glatt für afrikanische Bürger halten.
Harry S. hat sich heute eine Verletzung zugezogen, die in meinen Augen sehr groß war (ich möchte jeoch niemanden in Pforzheim beunruhigen.) Er arbeitete etwas gehandicaped weiter, weil er das ganz anders sah. Da wir 10 angehende Krankenschwestern im Hause haben, wurde er heute Abend bestens versorgt und ist wohl auf. Ist wohl nur eine Schnittwunde gewesen.
Und jetzt...ab ins Bett!
Grüßle von Ingrid

Montag, April 02, 2007

Ein neuer Tag - eine neue Schule!


Meine Hände sind noch ein bisschen feucht, aber schon trocken genug, dass ich an den Computer darf;). Wir bekommen hier nämlich von drei wunderbaren Afrikanerinnen täglich unglaublich leckeres Essen und so ist der Abwasch morgens und abends (mittags essen wir „am Arbeitspaltz“) das Mindeste, was wir tun können. Zwei Teilnehmer unserer Gruppe und zwei oder drei der amerikannischen Krankenschwestern sind deshalb immer eingeteilt, darunter heute auch ich.
Interessanter als unser Abendbrot war allerdings der Arbeitseinsatz an der „Kasubi Primary and Secondary School“ (also eine Schule der 1. bis 13. Klasse plus Vorschule). Diese Schule ist mittlerweile sehr gut ausgebaut, hat in etwa eintausend Schüler, es gibt fließend Wasser und Strom. Hier befindet sich auch das Verwaltungsbüro der Gemeinde Gottes, das für die rund 500 Gemeinden in Uganda zuständig ist. Trotzdem muss man sich die Schule immer noch viel ärmlicher als alle Schulen in Deutschland vorstellen.
Als wir heute Vormittag dort ankamen, wurden uns durch den 60-jährigen Schulleiter Patric alle Räume gezeigt. Anschließend machte sich jeder an die Arbeit.
Die Männer von uns mauerten fleißig die Dachabschlussgiebel neuer Gästeräume in fünf Meter Höhe (der zweiten Etage), während Ingrid und ich am streichen waren – wer hätte das gedacht;). Dieses Mal erschien uns unsere Aufgabe zu Anfang jedoch ein bisschen sehr umfangreich: Der ca. 500m² große Gemeindesaal, gleichzeitig die Schulaula, brauchte an den unteren Wandhälften einen neuen Anstrich.Vorher mussten allerdings noch die vielen kleinen Zementspritzer von den Wänden gekrazt werden und als die ersten Pinselstriche getätigt waren, merkten wir schnell, dass wohl zwei Mal Streichen angesagt war – die Farbe schien nicht deckend genug. Nichtsdestotrotz machten wir uns an die Arbeit. Mit kurzfrister Hilfe ein paar anderer aus unserem Team waren die gröbsten Spritzer beseitigt und wir stellten erfreut fest, dass diese wohl auch nur an den Wänden des einen Endes zu finden waren. Als die Farbe dann nach sofrotigem, mehrfachem Darüberstreichen (ohne zwischen jedem Anstrich eine Stunde zu warten) auch das meiste überdeckte, erschien alles schon viel machbarer.
Da diese Schule bis zum Schulabschluss weiterführend ist, sind natürlich auch viele Schüler älter als ich, älter als 15. Dies ist dadurch eine ganz andere Umgebung als die Naomi-Frose-School, die nur bis zur siebten Klasse ging, und man muss sich daran gewöhnen. Andererseits kann man sich mit Schülern höherer Klassenstufen aber auch bedeutend besser unterhalten, da sie viel umfangreichere Englischkenntnisse besitzen. So erkannten mich sofort zwei Sängerinnen aus der 12. Klasse wieder, die im Sommer 2005 mit dem Kasubichor durch Deutschland gezogen waren und auch in unserer Gemeinde (praktischerweise zum Kirchentag in Hannover) Halt gemacht hatten. Sie erinnerten sich noch sehr gut an mich, da wir ihnen beiden damals selbstgemachte Ketten geschenkt hatten und es war schön, sie wiederzusehen.
Nachdem Ingrid und ich bereits die Hälfte des Saals geschafft hatten, bekamen wir wieder Hilfe. Dieses Mal jedoch nicht aus unserem deutschen Team, sondern von Jungen der Oberstufe. Mit ihnen unterhielten wir uns neben der Arbeit und sie packten hilfsbereit mit an. Es war wirklich interessant, von ihnen zu hören, was sie sich zum Beispiel nach der Schule wünschen, wie sie so denken und auch Fragen gestellt zu bekommen, über die man einfach mal nachdenken sollte. Aber auch das gemeinsame Lachen kam nicht zu kurz und so kann ich hier jetzt ganz ehrlich schreiben, dass ich die Arbeit wieder mal genossen habe:).
(Nebenbei habe ich grade ein Moskitomückenvieh zerschlagen, das jetzt gematscht auf meinem Schlafanzug klebt. Tja. Zum Glück sind wir bis jetzt alle noch mehr oder weniger von Stichern verschohnt geblieben.)
Während Ingrid und ich also Unterstützung bekamen, halfen auch den Männern zahlreiche heimische Arbeiter beim Mauern und begannen, das Dach der zügig entstehenden Räume zu decken.
Am späten Nachmittag kamen die Maurer dann zu einem vorläufigen Ende, sodass auch Ingrid und ich die Rollen beiseite legten und alles in die Autos gepackt wurde. Ganz fertig sind wir mit der Aula noch nicht, aber da wir morgen und wahrscheinlich auch Mittwoch noch an dieser Schule sein werden, ist jeder recht zuversichtlich.
Dennoch würde ich an dieser Stelle gerne hinzufügen, dass wir eure Gebete immer noch brauchen. Manchmal fehlt einem einfach ein bisschen die Motivation und aus so einem Arbeitstief dann wieder herauszukommen, fällt dem einen leichter, anderen aber auch schwerer.
Sigrid, die heute wieder Besuche bei Patenkindern machte, wird uns morgen Abend schon verlassen und nach Ethiopien fliegen. Dort erwarten sie zwei weitere Tage mit unterschiedlichem Programm, bevor sie anschließend am Donnerstag Abend zurück nach Deutschland reist.
Ich bin gespannt, wie sich die nächsten Tage gestalten und was Gott noch an Erfahrungen und Überraschungen für jeden einzelnen bereithält. Bei manchen stehen morgen Besuche der eigenen Patenkinder an, andere dürfen die AIDS-Hilfe begleiten.
So sammelt jeder seine Eindrücke, die die Reise zu etwas sehr persönlichem und individuellem machen...
Seid gespannt auf morgen – wir sind es auch…:)
Amy

Sonntag, April 01, 2007

Gottesdienst mit Bootsfahrt... und ungeahnte Nebenfolgen

Es ist Sonntag-morgen und wir sind schon ganz gespannt, was uns heute erwartet. Tim Stevenson hat uns erzählt, dass wir zu einem Gottesdienst in den Busch fahren.
Endlich geht es los. Wir sind auf 2 Autos aufgeteilt. Mit viel Gottvertrauen und Moses und Tim als Fahrer staunen wir im Vorbeifahren wieder einmal über das rege Treiben auf den Straßen und über den reibungslosen Ablauf im Straßenverkehr (wenn man es nicht selbst miterlebt hat, kann man sich das einfach nicht vorstellen).
Plötzlich stoppt unser Bus. Der Tank ist komplett leergefahren. Mit dem letzten Tropfen Kerosin und Anschieben schaffen wir es bis zur nächsten Tankstelle. Mit vollem Tank geht es weiter. Auf den Straßen bewegen sich Fahrradfahrer, Motorroller – auf denen oft 2-3 Personen sitzen – Menschen und zu guter Letzt natürlich die Autos. Es funktioniert – Gott sei Dank!
Fast 3 Stunden später und vollkommen durchgerüttelt (den Weg dorthin kann man nicht als Straße bezeichnen) kommen wir tatsächlich bei einer Gemeinde im Busch heil an. Schon beim Aussteigen werden wir mit afrikanischem Jubel begrüßt und in die Hütte begleitet, wo der Gottesdienst stattfindet.
Wenn man sieht, womit die Menschen hier zufrieden sind (das Gemeindehaus ist eine Hütte aus gehärtetem Lehm um ein Holzgestell und besteht aus einem Raum), sollten wir dankbar sein für unsere Gemeindehäuser in Deutschland!
Wir werden zu „Ehrenplätzen“ (einfache Holzbänke – die Anderen sitzen auf dem Boden) geführt und in die Musik und den Tanz mit hineingenommen. Die Freude und Begeisterung der Afrikaner, selbst während der Predigt von Siegfried, ist ansteckend.
Für die Kinder gab es im Anschluß kleine Geschenke, über die sie sich sehr freuten.
Da die Gemeinde am Victoria-See liegt, wurden wir zu einer Bootsfahrt eingeladen. Doch bevor der Spaß begann, wurde das voll Wasser gelaufene Boot erst ausgeschöpft (na, ob das Boot nicht kentert?). Mit 17 Mann (und natürlich auch Frau) im Boot genossen wir das schöne Wetter und steuerten auf neues Land zu.
Nach diesem kleinen Abenteuer (leider ohne Krokodile) wartete in der Gemeinde ein leckeres Mittagessen (17.00 Uhr!) auf uns. Was uns, wegen der Armut der Afrikaner, immer wieder beschämt. Sie geben alles, was sie haben!
Unter Jubel, Trubel und hinterherlaufenden Kindern verabschiedeten wir uns und machten uns auf den holperigen, löcherigen…. Heimweg.
Dieses Erlebnis und die vergangenen Tage haben uns gezeigt, dass Gott größer ist als alle Armut. ER verbindet Christen miteinander – die Hautfarbe spielt keine Rolle.

Gruß Ingrid und Sigrid

Wenn ihr uns kontaktieren wollt,...

... geht das leider nur bedingt: Gerne koennt ihr die E-Mail-Adresse uganda2006@fbgg.de benutzten, mit dem Namen des Empfaengers im Betreff. Da es hier jedoch noch Probleme mit dem ganzen Computerkram gibt, koennen wir euch momentan nicht zurueck mailen. Wir hoffen, dass sich das in der naechsten Zeit aendern wird, aber so ist der aktuelle Stand der Dinge. Falls ihr mal direkt etwas zu unseren Eintraegen schreiben oder fragen wollt, koennt ihr gerne einen Kommentar schreiben.
Einen schoenen Sonntag (wir sind schon sehr gespannt auf unseren afrikanischen Gottesdienst) und liebe Gruesse von uns allen aus Uganda,

Amy

Samstag, März 31, 2007

Africa-a o-o-o-o-oh Africa, yea-a-ah…


Africa-a o-o-o-o-oh Africa, yea-a-ah…
Ich habe immer noch die Melodie des letzten Liedes im Ohr, das die Schüler der Naomi-Froese-School für uns gesungen haben:). Ja, es war das letzte Lied, denn heute war unser letzter Arbeitseinsatz an dieser Schule.
Außer Sigrid, die noch ein Mal auf Hausbesuchen bei Patenkindern war, und Karl, der sich schonen musste, waren wir vollständig.
Es wurde noch einmal fleißig gestrichen, die Arbeit an neuen Toiletten so weit wie möglich vorangebracht, die TAPP-Büroräume, Schlafräume und der Spielplatz zu Ende verbessert. Wir Streicher hatten nur noch den Eingangsbereich vor uns; Die Mauer des Eingangstores wurde in freundlich frischem Orange gestrichen. Zwischendurch ertönte eine bekannte Melodie und als wir uns zur Straße wandten, war es ein Eisverkäufer auf seinem Motorrad, dessen Radio immer und immer wieder das gleiche spielte. Leider war die Batterie wohl nicht mehr ganz so voll, denn ständig steigerte sich das Ganze von einer nervigen Melodie in eine unerträgliche Dudelei. Trotzdem zog es Käufer an, sodass er den Behälter auf seinem Gepäckträger öffnete, einer Regentonne ähnelnd, und Wassereis verkaufte, das er mit einer Kelle auf kleine Stücke Plastikfolie schaufelte. Ein interessanter Anblick. Ungewohnt.
Danach widmeten Ingrid und ich uns noch einmal ganz den Kindern. Wenn ich an das Lächeln und Lachen, an den ganzen Spaß dieses Tages denke, wird mir sehr schön warm und ich muss einfach lächeln…:) Mit einer großen Gruppe hauptsächlich Mädchen wurden alle uns und ihnen bekannten Spiele ausprobiert, für die nichts weiter als eine Gruppe fröhlicher Kinder und viel Platz benötigt wird. Ich würde hier gerne eine Aufzählung der Spiele einfügen, nur kenne ich die meisten Namen ja nicht. Auf jeden Fall waren sie alle sehr lustig, sodass wir viel und ausgelassen lachten…:)
Heute waren außer uns bis nach dem Mittag auch noch ein paar Krankenschwesterstudentinnen aus den USA an der Schule. Mit ihnen wohnen wir hier bei Colleen und Tim, allerdings reisen sie schon am nächsten Donnerstag ab. Auch sie spielten mit den Kindern und so tat man sich zusammen und lernte auch sie immer besser kennen.
Gegen 17.30 Uhr ließ sich dem Abschied von der Naomi-Froese-School dann allerdings nicht mehr entgehen. Von Tanz und Gesang überwältigt wurden wir von allen Lehrern und der Schulleiterin in kurzen Dankesreden verabschiedet. So brachten sie ihre Freude noch einmal zum Ausdruck und auch mein Vater, Siegfried, konnte schnell das Wort ergreifen. Nun sollen wir alle grüßen, die letztes Jahr dort waren, aber auch generell die Leute in Deutschland, die die Schule oder unser Workcamp in irgendeiner Weise unterstützt haben.
Anschließend kam es dann, das letzte Lied. Die übersprudelnde Freude, Dankbarkeit und Fröhlichkeit der Afrikaner packte nun aber auch uns wieder und so tanzten nicht nur sie, sondern auch die meisten von uns ließen sich von den Vortänzern zu Mini-Solos mitziehen:). Sogar ich;).
Das darauffolgende Verabschieden war für mich dann schwer auf der einen Seite, da ich all diese Kinder so ins Herz geschlossen habe. Auf der anderen Seite war es aber auch schön. Schon während der Lieder hatte man sich von den meisten auf eine gewisse Art verabschiedet, anschließend schüttelte jeder mir aber noch mal herzlich die Hand und man konnte spüren, dass auch wir den Schülern (nicht nur umgekehrt) wichtig geworden waren.
Schnell saßen wir danach im Wagen und holperten die „Straße“ hinauf, winkend und voller Eindrücke.
Jetzt haben wir grade Abendbrot gegessen und man lässt den Abend für sich ausklingen. Harry und Harri aus Pforzheim lernten den Billardtisch schon vor Tagen zu schätzen, manche unterhalten sich noch am Tisch und andere blättern in Fotoalben und Büchern über Uganda.
Mich fesseln immer noch die Erlebnisse der ersten Tage hier und ich denke gerne immer und immer wieder über einzelne Begebenheiten nach. Gott schenkt mir, und ich bin überzeugt auch allen anderen, einfach so viel durch diese Reise - durch diese Menschen.
Amy (Bilder kommen noch!)

Freitag, März 30, 2007

Langsam tut sich was...!

Okay, heute darf ich wieder;). Ist aber auch ein bisschen später geworden, weil wir von der Naomi-Froese-School um 17.15Uhr direkt zur Heritage International School gefahren sind. Dies ist die Schule, auf die die beiden Söhne von Colleen und Tim gehen. Dort fand eine Talentshow mit selbsthergerichtetem Viergänge-Menu statt, deren Erlös zur Finanzierung eines Hilfseinsatzes von Schülern des neunten und elften Jahrganges beiträgt. Es war sehr lustig, lecker und abwechslungsreich – von Ballet tanzenden 6-jährigen bis zu einer Romeo-und-Julia-Sezene der Älteren über die Präsentation von Bildern einer Grundschülerin und Klavierstücken aller Schwierigkeitsgrade; das nur ein kleiner Einblick.
Der Hauptteil des Tages wurde jedoch von unserem dritten Arbeitseinsatz an der Naomi-Froese-School geprägt. Wieder bestimmte das Streichen meine Arbeit. Der kleine Jungenschlafsaal, eine große Wand des Klassenraums der fünften Klasse und der geliebte Spielplatz – das waren unsere Streichprojekte und wir haben sie gut geschafft. Jetzt sind auch die neuen Schaukel angebaut! Auch die Männer, die an den Toiletten gebaut haben, sowie die neuen Büroraume der TAPP-Arbeit sind wohl gut vorwärts gekommen und so geht die Zeit schnell vorbei.
Leider waren wir statt zwölf allerdings nur zu neunt heute dort. Zwei Teilnehmer wurden krank und Sigrid besuchte Patenkinder an einer anderen Schule, da sie mit dem Patenschaftsprogramm auf Grund ihrer Arbeit im KHW ja viel zu tun hat.
Mein persönliches Highlight ist, bleibt und wird vielleicht auch immer sein:) : der Kontakt mit den Kindern. Das Eis ist endgültig gebrochen und schon bei der Ankunft sprangen mir meine kleinen Freundinnen entgegen, fröhlich winkend und lachend meinen Namen rufend. Inzwischen erkennt man die Charakter und Eigenschaften der einzelnen und schließt irgendwie alle ins Herz. Besonders nah steht mir unser Patenkind. Das wird echt schwer, wenn wir uns morgen nach unserem letzten Arbeitstag an der Naomi-Froese-School wieder trennen müssen. Heute war sogar ihre Mutter mit der jüngsten Tochter, die grade laufen kann, da. Die Familie ist unglaublich arm und es bewegt zu sehen, wie dankbar sie für diese Patenschaft sind und wie sie diese Dankbarkeit ausdrücken.
Dazu kommt, dass heute die Geschenke an jeden einzelnen Schüler verteilt wurden. Mittwoch Abend war die große Kiste mit einer angemessenen Auswahl für die Kinder fertig gepackt und gut ausgewählt, welche Klasse welche Zusammensetzung aus Spielzeug, Stiften & Co. bekommt. Als wir nach dem Verteilen in der Pause sahen, wie begeistert die Kinder waren… da kann man nur beschämt sein. Viele Jungen bekamen winzige Plastikautos, billig und bunt, kitschig und etwas, was in Deutschland jeder nur belächeln würde. Diese Jungen waren begeistert. Es gab verschiedene Variationen von Autos über Trucks und Boote – sie waren einfach nur glücklich und wir ließen uns von der Freude sofort anstecken. Ich blätterte mit einer Schar Mädchen um mich herum ihre neunen, nur aus 8-10 Seiten bestehende Malheftchen durch. Jedes einzelne bestaunten wir gemeinsam, auch wenn alle gleich waren…
Ich glaube, ich könnte hier noch sehr, sehr lange weiterschreiben, aber eigentlich ist es schon sehr spät (eine Stunde später als in Deutschland) und ich sollte schnellstens ins Bett verschwinden. Aber ich freue mich auf morgen und hoffe, dass Gott das alles hier weiterhin so segnet, wie wir es im Moment erleben.

Amy

Donnerstag, März 29, 2007

Tag Nummer Drei in Uganda

Wir leben noch! Heute war einer der anstrengernsten Tage bis jetzt.
Das Wetter war total heiß und trocken. Es gab keinen Wind deshalb wurde es noch unausstehlichter als bisher. Die Streicharbeiten wurden an der Hauswand und im Lehrerzimmer abgeschlossen und die ersten Duschwände müssen nur noch verputzt werden.

Heute wurden auch noch die sportlichen Mitbringsel wie Fußbälle, Volleyball und Schaukeln und vieles mehr der Schule übergeben. Anschließend gab es ein Freundentanz ... und 2 weitere Stunden Schulunterricht bis die neuen Geräte ausprobiert werden durften.

Nach so einem Tag ist auch das kalte Duschen eine besondere Erholung.
An elektrischem Licht und warm Wasser mangelt es hier sehr.
Die Sonnenbrände schmerzen besonders nachts.
Der hier örtliche Zahnarzt hat sich sehr über das mitgebrachte Zahnarztbesteck gefreut und wird es auch für Zahnärzte in Ausbildung weiter geben.

Niklas

Mittwoch, März 28, 2007

1. Arbeitseinsatz an der Naomi-Froese-School




Tja, so schnell geht der erste Arbeitstag dann auch schon vorbei. Es war ein sehr schöner Tag – erlebnisreich und voller Eindrücke.
Nachdem wir in der Naomi-Froese-School angekommen waren, erwartete uns als erstes ein buntes Programm der gut 170 Schüler/innen mit viel Gesang, Tanz und Rhythmus. Anschließend zeigte Christine, die Schulleiterin, uns das Gelände und wir stellten uns den Aufgaben.
Ich war die ganze Zeit mit Streichen beschäftigt und habe deshalb die Erfolge der anderen noch nicht wirklich bewundern können, weiß aber, dass auch ordentlich gebaut und schleppt wurde. Constantin, Niklas, Ingrid, Sigrid und ich sind mit dem Streichen entgegen aller Erwartungen schon fertig geworden, mal sehen, was morgen auf uns wartet, da wir wieder diese Schule besuchen werden…
Nachmittags war für Sigrid, Niklas, Harry und mich dann ein etwas anderer Punkt an der Reihe: Wir durften drei Lehrer der Schule auf Hausbesuche bei Klienten (so nennen sie ihre Patienten) des AIDS-Programms TAPP (wofür die Abkürzung jetzt steht, weiß ich nicht mehr, das Wort „Hoffnung“ in der Landessprache kam aber auf jeden Fall auch darin vor) begleiten. Auch die anderen Workcamp-Teilnehmer werden diese Möglichkeit bekommen, nur sind kleinere Gruppe angemessener. Das merkten wir spätesten, als wir in die engen Wohnräume eintraten. Es war wirklich bewegend, dies alles zu sehen und den Frauen zu begegnen. Viele Eindrücke. Zu viele, um sie alle zu schreiben.
Auch war in der Naomi-Froese-School am Nachmittag das Treffen weiterer TAPP-Klienten (da Frauen offener sind und Männer sich nur vereinzelt auf solche AIDS-Begleitungen einlassen, sind wir nur Frauen begegnet), die dort in einem kleinen Raum Perlen aus Papierstreifen herstellen – wunderschön, jede dieser Perlen ein Individuum. Diese werden auch über das KHW verkauft und damit verdienen diese Frauen ein wenig Geld – die allermeisten haben ja auch Kinder. Ihre Männer sind nicht mehr da – gestorben oder gegangen.
Was ich aus diesem Tag besonders mitnehme, sind allerdings sicher die Begegnungen mit den Kindern der Schule. Unglaublich sie während des Streichens zu beobachten, man schließt sie sofort ins Herz:). Vor allem dass wir ein Patenkind unserer Familie treffen konnten, war unbeschreiblich schön. Gleich zu Anfang, als wir die Schule gezeigt bekamen, hingen plötzlich lauter kleine Mädchen an meinen Armen und da auch die anderen von uns große Aufmerksamkeit auf sich zogen, erkundeten wir das Grundstück bald darauf in einem großen Pulk Kinder. Ja, ich denke, das ist der herausragende Punkt dieses Tages für mich: die freudigen Kinder und das Gefühl, dass man noch mal schnell nach Hause fliegen und viel, viel, viel mehr Geschenke holen will.
Amy

Dienstag, März 27, 2007

Was Hoch fliegt kommt auch wieder runter...







Hier nun die ersten paar Bilder von unsrem erfolgreichen Start ins Uganda Workcamp 2007. Gequält lächeln wir um die unmögliche Uhrzeit für den Anfang eines Abenteuers zu übertünchen: 23.15h.
Am Flughafen gab es null Probleme - unsere Koffer wogen ja auch nach den geeichten deutschen Waagen im Schnitt pro Person auch "nur" 45,8kg. Da uns von Ethiopian Air 45kg/Person großzüigerweise gestattet wurden, war also alles in Butter. Also mussten wir dann nur noch den Zwischenstop in Addes Ababa und die Punktlandung in Entebe um 12.15h Ortszeit abwarten um dann alles in 3 Wagen verteilt (ein GLÜCK: der gute alte Gudensberger-Altenzentrum-Bus tauchte nach seiner Weltreise vor unseren Augen plötzlich auf - und wurde gleich auf seine Maximalbelastbarkeit neu geprüft(!) - der TÜV wäre stolz auf so eine Leistung...!
Nach einem Tiefflug durch Kampala konnten unsere Pforzheimer Jungs gleich zum Geschwisterlook übergehen nach der ersten erfrischenden Dusch. Das hat mich nun doch heute zum ersten mal überrascht!
Nun gut, unsere Freude könnt ihr uns hoffentlich abnehmen, dass wir jetzt nach langer Vorbereitungszeit endlich hier angekommen sind. Und morgen geht es schon los - wir haben ja nur 19 Tage hier - und es soll viel Gutes getan werden - und wir möchten uns öffnen für die reichen Eindrücke, die dieses Land für uns bereithält.
Wie die Fahrt vom Flughafen zu Stevensons wirklich war, was in der ersten Schul- und Sozialeinrichtung uns widerfahren ist u.v.a.m. lest ihr demnächst hier. Also, bis bald...! GUTE NACHT (seit 9h schläft hier alles - ausser die Frösche...!).

Ankunft ohne Hindernisse und puenktlicher als die DB in Ffm. war...!

Wir sind da! Die Reise lief einfach genial / Treffen in Frankfurt / Abflug / Zwischenaufenthalt in Addes Ababa / Zollabfertigung in Entebbe / Fahrt zu Stevensons (!) / Einzug in den Zimmern. Jetzt ist Laagebesprechung dran mit Klaerung der Aufgaben fuer die naechsten 19 Tage. Danach wird hier wenigstens noch ein Bild von uns und ein paar erste Worte zur Ankunft eingestellt ... doch erst einmal zu Colleen ... sie ruft!

Dienstag, März 20, 2007

Alter Laptop für Uganda? Visas durch...

Es gibt eine Schule in Uganda, wo wir einen großen Dienst täten, wenn wir einen älteren Laptop mitbringen könnten zur Unterstützung der Verwaltung. Da gibt es kein Strom - überhaupt sind Laptops die einzigen "zuverlässigen" Computer in Uganda, weil - auch wenn es Strom gibt - dieser nur gelegentlich fließt und ohne Vorwarnung schon wieder weg ist. Wenn jemand einen alten Laptop mir mitgeben möchte - bitte kurzfristig bei mir melden. Englisches Betriebssystem habe ich schon in orriginal. Deutsche Tastatur ist egal.

Ach ja, und die Visa sind für uns alle (11!) ganz druckfrisch vom Konsulat aus Berlin eingetroffen... Ich werde also jedem Seinen Pass in Frankfurt am 26.3. wieder aushändigen können!

Flugdaten 26.3. - 12.(13.)4. u.a.m.!

Liebe Mitreisende! Hier mal wieder neue Infos. Das wichtigste derzeit sind die Flüge:
- Abflug Mo. 26.3. 23.15 Uhr mit Ethiopian Air, Flug Nr. ET 707L (und dann geht es mit der ET 811L aus Addis Abeba nach Entebbe)
- Rückflug Do. 12.4. (in Ffm. aber erst morgens am 13.4.!) aus Entebbe nach Addis Abeba und dann nach Ffm. Mit der ET 706L: Ankunft 13.4. um 6.20 Uhr in der Früh.
Mit den Tickets haben wir auch ein Europe Rail and Fly – und damit die Berechtigung für alle Deutsche Bahn Züge – auch die schnellen! Im Norden werde ich jedem sein Ticket mit Pass aushändigen hier in Hannover, im Süden ist Niko K. dafür zuständig.
- Gruppentreffen in Frankfurt: WICHTIG ist es am 26.3. um spätestens 21.15 Uhr in Frankfurt vor dem Etiopian Schalter (Terminal 1, Halle C) zu stehen. Wir werden versuchen als Gruppe dann einzuchecken. Wer WENIGER als 35kg mitbringt (das ist schon 15kg mehr als „normal“!) sorgt dafür, dass wir unsere technischen Geräte und Geschenke auch noch gewichtsmäßig unterbringen können.
- Handgepäck: Denkt dran: Keine Flüssigkeiten, Cremen (insgesamt darf nur 100ml Flüssigkeiten im Handgepäck geführt werden!), Schere (auch keine Nagelschere!) Taschenmesser, etc. Das alles muss in den Koffer.

Jetzt möchte ich bitten die 1.200 Euro Reisekosten auf folgendes Konto zu überweisen. Dabei ist zu beachten, dass diese Summe als Spende an die Stiftung Global Care Steuerbegünstigend für den geltend gemacht werden kann, von dessen Konto aus sie überwiesen worden ist. Also, bei Kindern, Studenten, Nichtverdienern wäre es klug die Summe von einem Verdiener Spenden zu lassen. Dann hat der einige Hundert Euro am Ende des Jahres als Steuerrückerstattung zu erwarten! Da wir ja ein Workcamp und nicht Urlaub miteinander gestalten ist das auch rechtlich korrekt und geprüft. Wir stellen unsere Kraft und Zeit dem KHW zur Verfügung und reisen in Seinem Namen durch Uganda.

Empfänger: Stiftung Global Care
Konto: 0120000120
BLZ: 52052154 (Kreisspk. Schwalm-Eder)
Verwendung: Uganda Workcamp „Spendername“ (BEACHTEN: der Spendername wiederum ist der, der die Spendenbescheinigung bekommen soll, nicht zwangsläufig der Mitreisende!)
- Auch zusätzliche Spenden können immer über dieses Konto abgewickelt und dann zum Jahresende mit entsprechender Bescheinigung belegt werden.

Wer zu diesen Angaben noch Fragen hat sollte sich bei mir melden. Ich helfe wo ich kann – und schätze die guten Mitarbeiter von Global Care die in allen diesen Dingen schon gute und gründliche Vorarbeit geleistet haben!

Bleibt mir noch über Euch zu sagen wie froh ich bin, dass es endlich bald losgeht! Ich bin sehr gespannt, was wir miteinander so alles erleben werden. Dafür wird die Blog dann auch da sein…! Wenn ihr könnt und wollt, meldet Euch als User doch da schon mal an…! (https://www.google.com/accounts/NewAccount und dort das Anmeldungsritual durchlaufen, falls Du noch kein Google-Account hast für unsere Blog – nur so kann man im eigenen Namen Beiträge hier schreiben).

Freitag, März 16, 2007

Schulsport fällig...?!?

Hallo!

Gerade habe ich noch ein paar Sachen für die Naomi Froese Schule aufgelistet bekommen, die die Schulleiterin zu gerne als Startkapital für eine Sportabteilung sich wünschte. Wer hat Beziehungen zu seiner Schule / einem Sportverein, sodaß wir diese Dinge als Gebrauchtgegenstände womöglich bekämen? Bei manchem bin ich mir sehr unsicher, wie wir das überhaupt auf den Flieger bekommen, aber versuchen wir es doch erst einmal, einiges zu bekommen!:

"...sport items we could beginn with: javelins (Speere!? Also, man merkt, sie ist noch nie durch eine Abfertigung gewesen geschweige denn geflogen!), shot puts, one small and one medium size (Kugelstoßkugeln!), rubber discuss (gummi Diskus) – small & medium. Volley ball net, volley ball, whistle, trophy for the winner,..."

Sagt an, wenn ihr was für uns habt. Unsere Fluggesellschaft hat uns - ausnahmsweise - 35kg pro Mitflieger schon genehmigt. Also werden wir mit um so mehr Freude alles schleppen, was wir auf die Waage bekommen.

Dienstag, März 13, 2007

Einfach Genial!

Das war ein schöner Gottesdienst: Reinhard Berle hat uns auf einen kurzen "Rundflug" durch die Welt des Kinderhilfswerks Global Care mitgenommen * die vier Uganda Workcamp Mitreisende für 2007 wurden kurz vorgestellt und mit einem Gebet Gott anvertraut * Waffeln und viele gute Gespräche gab's im Anschluß *es scheint einen Team von vier weiteren Leuten sich schon gefunden zu haben, die in 2008(!) die Reise mitmachen wollen * über 800 Euro wurden für unsere Projekte in Uganda gespendet * 200 Euro bekam ich von unseren Kindergruppen um Geschenke einzukaufen für all die Schulkinder, die wir besuchen werden * und Montag habe ich weitere 2.000 Euro für die Aids-Arbeit in Kampala zugesprochen bekommen.
Halte Deine Nase in unsere Blog - so langsam nimmt unsere Reise Fahrtgeschwindigkeit auf...!

Freitag, März 09, 2007

11.3. in Hannover: Global Care Leiter Reinhard Berle

Kurzfristig hat Reinhard Berle, der langjährige Leiter vom Kinderhilfswerk, zugesagt in Hannover einen Gottesdienst zugunsten unsrer Reise nach Uganda mitzugestalten. Ab 10h wird als ein bunter Strauß von Bildern und Lebenserfahrungen aus der 30 jährigen Arbeit von Global Care geboten. Einige der diesjährigen Teilnehmer am Workcamp werden dabei sein und ihre Teilnahmekosten bestreiten durch das Angebot von Waffeln für eine nette Spende. Es gibt Infowände und Reise-DVDs. Und außerdem wird es Kaffee, Kekse und viel Zeit zum Gespräch geben... Also, ab in den Sahlkamp, Lankwitzweg 56 - 10 Uhr!

Dienstag, März 06, 2007

Von Kettensägen und Blaumännern...

Habe einen Brief von Colleen und Tim erhalten, worin sie die Bauartikel, die sie gerade benötigen, auflisten (ich hatte sie gebeten mir eine „Wunschliste“ zu machen!). Wenn Du etwas davon mitbringen möchtest - oder ein Blog-Leser etwas Sponsern will! - dann bitte MIR BESCHEID sagen, sodass wir z.B. nicht 3 Kettensägen mitschleppen…! Hier die Liste, unten der Originaltext in Englisch:
1. Kettensäge
2. Handsägen
3. Nivellier-Lasergerät (kein billiges Ding – hat jemand einen Bauunternehmer, der ein FUNKTIONSTÜCHTIGES uns als Spende mitgibt?!?)
4. (Maß-)Eck-Winkel (aus stabilem Metal!)
5. Maßbänder (da habe ich vielleicht schon 12 Hochwertige 5m Maßbänder in E-bay für billiges Geld gefunden)
6. Hammer
7. Meisel
8. Hand Hobel
9. Bohrer
10. Arbeitshandschuhe
11. Arbeits-Blaumänner (Arbeitsanzüge)
Einen lieben Gruß für Heute von Siegfried!

Hi! Here is a list of tools that would come in handy if they can be brought out – and used is just fine as well if someone wants to donate some of their older stuff. If not possible, don’t worry – these are a wish list.
1. Chain Saw
2. Hand saws
3. Rotating laser level and receiver (will send a photo in the next e-mail)
4. Squares
5. Tape measures
6. Hammers
7. Chisels
8. Hand planers
9. Drills and bits
10. Work Gloves
11. Work Overalls
If some of these can be brought that would be lovely!
Tim and Colleen

Vorbereitungstipps - Teil 1

Der Krankheitsschutz, den ich Euch zu Klärung mit eurem Hausarzt mitteilen kann, ist folgender:
- Cholera (eine Schluckimpfung, die auch nebenbei manche Bakterien, die im Verdauungssystem sich bei uns in Uganda einnisten könnten, bekämpft!)
- Meningokokken (Impfung)
- Hepatitis A & B (in der Regel eine Dreifachimpfung über 2x 6 Wochen und nach einem halben Jahr – kann nach der Reise problemlos zuende geführt werden)
- Tetanus (in der Regel eine Auffrischimpfung jede 10 Jahre, ansonsten eine Dreifachimpfung)
- Polio (eine Schluckimpfung)
Und dann gibt es noch das Thema Malaria.
- Man kann eine Malaria Profilaxe einnehmen (z.B. Malarone, wird kurz vor der Reise bis ca. 10 Tage nach der Reise täglich eingenommen)
Ausserdem sollte jeder ein Mückenschutznetz mitbringen – diese gibt es z.B. in Bergsteiger oder Outdoor Shops. Es gibt sogar – für ca. 35 Euro – imprägnierte Ausführungen, die durch die Imprägnierung nochmals gegen Mückenstiche schützen.
Ein Mückenschutzmittel, dass als Kreme aus der Tube für die Haut, oder aber auch als Spray für die Kleidung jedes für ca 10 E bei der Apotheke erhältlich ist, heißt „No-Bite“.
Wegen der Werkzeuge die wir benötigen werden, erwarte ich noch einen Brief von Tim Stevenson und melde mich, sobald das klar ist.

Geschenke für die Kinder werde ich wohl wieder im Sonderpostenladen einkaufen. Wer sich beteiligen möchte, kann mir ca. 10 Euro geben, wenn er’s über hat. Ich werde wieder 1500 – 3000 Geschenksachen mitbringen für die vielen hundert Kinder die wir treffen werden in Schulen und Gemeinden. Dennoch kann jeder auch eigene Kleinigkeiten mitbringen. Was ich NICHT habe sind Sachen für die Frauen. Perfümproben, Seifen, Shampoo, etc. waren Dinge die mit größter Freude entgegengenommen wurden!
Erwartet weitere Nachrichten in Kürze – es lohnt sich auch immer über unsere Blog mal nachzuschauen.
Mit einem Segenswunsch grüße ich Euch in ziemlicher Vorfreude!

Mittwoch, Februar 28, 2007

DIE HEISSE PHASE BEGINNT! Reisevorbereitungen...

Heute habe ich eine e-mail von Colleen and Tim bekommen die unsere Reisepläne bestätigt. Jetzt verhandeln wir:
Den genauen Reisetermin - geht bitte vom 26.3.-15.4. aus - aber wahrscheinlich wird die Reise etwas kürzer. Dieses hängt auch von dem Flug ab, der für die Buchung vorbereitet wird.
Unsere Aufgaben:
- Es wird wohl eine neue Toilettenanlage an der Naomi Froese Schule gebaut und einiges instandgesetzt
- in der Kasubi High School werden ein Dach, Türen und Fenster eingebaut
- und ein Projekt in Busiro angepackt
Weiteres hört ihr noch von mir - schön, dass inzwischen 10 Leute zur diesjährigen Reisegruppe gehören!
Denkt dran: Ich brauch eure Visa-Anträge bis zum Wochenende (incl. Reisepass und ein Passbild!)

Dienstag, Januar 30, 2007

11.2. 12 Uhr: Ugandagottesdienst in der Eliakirche Langenhagen

Nach langer Planung wird an diesem Sonntag ein sehr informativer Gottesdienst über unsere Erfahrung als Reisegruppe in der Gemeinde von Jeff stattfinden. Wer will noch mitmachen?! Meldet Euch doch einfach wie ihr könnt - sowohl Gesprächspartner für die vielen Gäste als auch Beiträge für den Gottesdienstteil sind willkommen. Übrigens, nach der Veranstaltung die um 12 Uhr erst beginnt immer ein gemeinsames Mittagessen und viel Zeit zum Austausch ... nur noch ein Grund zu kommen!

Dienstag, Januar 23, 2007

Spannung bis ins Unermessliche - die Reise nach Kampala ist immer noch möglich...

Tja, irgendwie wollen wir die Sache mit einem Einsatz in diesem Jahr nicht fallen lassen! Nach Absprache mit dem KHW wollen wir über ihren Newsletter noch einen Aufruf für 2-3 begabte Handwerker oder fleißige Schufties starten bevor wir den Ostern 2007 Termin bei Stevensons streichen lassen. Also, wenn Du noch eine Person vorschlagen möchtest - oder gar selbst plötzlich Interesse hast SOFORT MELDEN. z.B. bei mir! ... alles weitere folgt.

Mittwoch, Januar 10, 2007

Wird's was Ostern 07 oder wird's nix?!?!

Auch auf diesem Wege möchte ich Euch allen mitteilen, was mich bezüglich eines 2. Arbeitscamps in Uganda derzeit bewegt. Eigentlich bin ich ganz begeistert über die Möglichkeit schon wieder mit einer Gruppe Arbeitswilliger nach Kampala zu fliegen. Dennoch: Es gibt momentan zu vieles, was sich GEGEN einen Einsatz im Frühling 07 spricht. Wenn das sich nicht ändert bis Ende Januar, dann werde ich prüfen ob im Herbst 07 oder gar erst im Frühling 08 ein Einsatz ginge, und diesen Termin streichen:
- Wir haben einen Termin: ca. 28.3.-11.4.
- Wir haben ca. 9 Festinteressierte
- Uns fehlt es an Geld. Einige der Mitreisenden können die Gesammtkosten von 1.200 Euro für den Flug, die Unterkunft und eine Projektspende nicht aufbringen. Meine Quelle für eine Unterstützung dieser Willigen aber nicht Finanzstarken ist vor kurzem abgesagt worden.
- Uns felt es an Fachkräften. Das ist nicht ganz so entscheidend; aber es war sehr hilfreich Leute aus der Bau-Tätigkeit dabei zu haben. Ist da noch jemand, der mitmöchte und Baukenntnisse mitbringt?
Also, mal sehen, was noch geschieht. Ich würde mich freuen, wenn Gott doch noch einen Weg zeigt, wie wir diese Reise im April 07 antreten können. Betet ihr mit dafür?

Freitag, November 24, 2006

Vorkehrungen und Wissenswertes zum Thema Gesundheit!

ENDLICH habe ich eine vernünftige Seite zum gesamtthema Gesundheit in Uganda gefunden, die scheinbar sogar gelegentlich aktualisiert wird - leider ist sie allerdings in Englisch verfasst. Aber das ist wiederum eine gute Übung für alle, die es sich überlegen in 2007 oder später mal die Reise an den Äquator zu wagen!:
http://www.mdtravelhealth.com/destinations/africa/uganda.html
Liebe Grüße!

Dienstag, September 12, 2006

Workcamp Stand zur Jubiläumsfeier!

An diesem Samstag (16.9.06) wird in Gudensberg groß gefeiert. GLOBAL CARE, durch die wir ja unser Workcamp organisiert haben, wird 30 Jahre alt. Nun haben sie auch noch gerade Colleen Stevenson und etliche Sänger kurzfristig eingeladen, u.a. weil ein brasilianischer Chor wegen einem Fluglinien-Konkurs wohl absagen musste.
Hey, das heißt, wir könnten "alte" Bekannte aus Kampala treffen und gleichzeitig unsere Workcamp-Erfahrung ganz locker an einem Stand mit einem Laptop, der Bilder den Tag über abspult, darstellen. Wer kann kommen?!? Wer macht da mit? Meldet Euch bitte einfach bei mir kurz an, damit das mit dem PC u.s.w. auch klappt.

Mittwoch, September 06, 2006

kennt ihr das hier?




ganz gute gedanken dabei, egal was man sonst von bono hält...

Uganda Bilder zur "Langen Nacht der Kirchen" in Hannover

Stadtweit ist in Hannovers Kirchen am 8.9. was los - und im Lankwitzweg 56 im Stadtteil Sahlkamp bieten wir dieses Jahr gute laute Musik unter dem Titel "JESUS ROCK'X" um 19h, 20h und 21h an. In den Pausen gibt's Snack'x, Bilder und Eindrücke vom UGANDA WORKCAMP 2006. Wenn Teilnehmer kurzfristig kommen möchten um mich darin zu unterstützen, oder einfach um mal wieder einiges auszutauschen - Willkommen!
Übrigens: Die Idee des Workcamps wurde eigentlich bei dieser Veranstaltung in 2005 geboren: Damals war Colleen Stevenson mit dem "Kasubi Highschool Chior" hier und über 300 Leute (über)füllten unsere Kirche....

Dienstag, August 29, 2006

Neue Adresse

Das Blog von den Stevensons hat ab heute eine neue Adresse, weil's immer wieder Probleme beim Hochladen von Fotos gab. Warum auch immer..

Merkt euch also ab heute:

http://stevensons-newsbyte.blogspot.com/

Gibt neue Berichte und viele Fotos.

Montag, Juli 24, 2006

Post

lange nix gepostet, aber jetzt is endlich mal wieder zeit für news aus der naomi-froese-schule:

"This is from Joseph.
I hope you are pushing on well from Germany.This way we are all fine and all the members greet you. Our headmistress has given birth to a baby boy.

About the school playground, it is complete and useable and children are already playing on it.Then the school itself was completed by the group which came from America, it is alredy painted .However the toilet that you built collapsed on itself .So a new one is under fresh construction.

We are very grateful for your work. We stand with you in our prayers upon all the succes that God will make of this."

Donnerstag, Juni 15, 2006

News aus Uganda

Hey! Wenn ihr wissen wollt, was die Stevensons in den letzten Monaten so gemacht haben, schaut mal auf ihr Blog, da gibt's 2 neue Newsbytes.

newsonthenile.blogspot.com

Leider hab ich Probleme mit dem Hochladen der Bilder gehabt, aber die gibt's dann später. Hier schon mal eins für euch, das ich sehr interessant finde:

Kann's mir gerade mal überhaupt nicht vorstellen, aber das ist scheibar das Gebäude in Kasubi, aus dem wir gerade letztens noch den Schlamm rausgeholt haben (An dieser Stelle lieben Gruß an Uwe!). Das wird ja noch richtig hübsch (:

Montag, Mai 15, 2006

E-Mail von Joseph

Hallo ihr!
Hab Post gekriegt von meinem "Gitarrenschüler", Teacher Joseph, von der Naomi-Froese-Schule und weil's so cool ist, was er schreibt, will ich euch einen kurzen Ausschnitt nicht vorenthalten (:

"...not to forget to thank you so much about the knowledge of a guitar you have planted to me i have also produced two studients Fredrick and Peter they can play guitar well so all those are your seeds how wonderful is the Lord God who created you! i have learnt many chords eccept this chords E A B7 and E F# m A B7 am failing . thank you greet for me parents, friends, bretherens God bless you too, thanks yours faithfully your studient Joseph."

Nicht schlecht oder!? Gleich zwei eigene Schüler! Und das beste ist, dass wir durch unseren Besuch noch so vielen anderen Leuten durch kleine Dinge eine riesige Freude gemacht haben. Ich bin begeistert.

Samstag, Mai 06, 2006

Werbeblog (:


Heute mal ein Buchtipp:
Ich lese gerade dieses Buch über Afrika, das unglaublich schön geschrieben ist und in eindrucksvollen Geschichten viele kleine Details beschreibt und erklärt, die wir in Uganda gesehen und erlebt, aber vielleicht nicht ganz verstanden haben. Außerdem kann man dem deutschen Alltag ein bisschen entfliehen, denn man wird wirklich zurück versetzt in das Leben dort. Allein deswegen lohnt es sich, dieses Buch zu lesen.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492232981/303-4688563-3945037

Montag, Mai 01, 2006

Wenn man eine Reise tut...

Ich wünschte es wäre anders, aber unsere Reise ist für manche noch gar nicht durchgestanden. Es gibt zwei weitere Fälle von Malaria in unsrer Gruppe - also ins gesammt derzeit drei. Passt bitte auf euch auf - solltet ihr einen Fieber entwickeln, laßt wenigstens einen Schnelltest machen; oder aber ein komplettes Blutbild, wo dann Klar die entsprechenden Erreger erkannt werden können.
Ich möchte jeden einladen Donnerstag, den 4. Mai, 20 Uhr, hier bei uns in Hannover (Lankwitzweg 56) zu einem UGANDA ABEND. Diese Infostunde für meine Gemeinde hat sich inzwischen herumgesprochen und ich erwarte schon Besuch aus WOB, Langenhagen und Hildesheim. Und wenn weitere unsrer Gruppe kommen: Willkommen ebenfalls! Um so besser werden die Besucher anhand der Bilder und Eurer Berichte und Geschichten in unsere Erfahrung mitgenommen - und um so schöner wird das Wiedersehen!